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Positives Fazit trotz Finaltag ohne Medaillen – Deutsche Meisterschaft Sportschießen 2026 in München – Tag 10

  30.08.2026    HSJ HSV DSB
Der zehnte und letzte Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften im Sportschießen auf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück bei München (29. August 2026) ging ohne weitere Medaillengewinne für das hessische Team zu Ende. Auf dem Programm standen am Finaltag lediglich noch zwei Entscheidungen: die Luftgewehr-Wettbewerbe der männlichen und weiblichen Jugend.

Mit insgesamt 30 Gold-, 36 Silber- und 24 Bronzemedaillen beendet der Hessische Schützenverband (HSV) die Titelkämpfe 2026. Obwohl dies im Vergleich zum Vorjahr zehn Medaillen weniger sind, sichert sich Hessen im Medaillenspiegel der Landesverbände erneut den hervorragenden zweiten Platz – traditionell als „erster Platz hinter Bayern“.

Luftgewehr-Entscheidungen der Jugend

In den beiden Luftgewehr-Disziplinen sicherten sich die Vertretungen aus Sachsen-Anhalt (Jugend männlich) und Bayern (Jugend weiblich) die Meistertitel.

Bester hessischer Starter bei der männlichen Jugend war Felix Ringler vom SV Motzfeld, der sich mit starken 408,4 Ringen den sechsten Platz erkämpfte. Im Feld der weiblichen Jugend überzeugte Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) als beste Hessin: Mit 411,2 Ringen belegte sie den 15. Platz. In der Mannschaftswertung schrammte das Trio des SV Goddelsheim (Inka Elisabeth Straube, Marlen Kimpel und Chloé Braun) knapp an den Spitzenplätzen vorbei und belegte mit insgesamt 1224,7 Ringen einen guten sechsten Rang.

Die Ergebnisse im Überblick

Luftgewehr – Jugend männlich

Medaillengewinner:

  • Gold: Wilhelm Boese (ST / SV Wolmirstedt) – 413,3 Ringe
  • Silber: Johann Berschneider (BY / Rot-Weiß-Schützen-Franken) – 413,1 Ringe
  • Bronze: Andreas Otter (BY / SG Fünfseenland) – 411,6 Ringe

Weitere hessische Platzierungen:

  • 6. Platz: Felix Ringler (SV Motzfeld 1) – 408,4 Ringe
  • 21. Platz: Luca Buchs (SV Motzfeld 2) – 402,4 Ringe
  • 24. Platz: Leopold Waczlawsky (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
  • 34. Platz: Max Leo Auth (SV Traisbach) – 398,0 Ringe
  • 39. Platz: Alexander Eigenbrod (SV Motzfeld 1) – 395,8 Ringe
  • 43. Platz: Samuel Rippert (SV Traisbach) – 393,8 Ringe
  • 49. Platz: Ole Zöller (SV Assenheim) – 389,4 Ringe

Luftgewehr – Jugend weiblich

Medaillengewinnerinnen:

  • Gold: Valentina Boll (BY / Sportschützen Westallgäu) – 415,3 Ringe
  • Silber: Katharina Hertlein (BY / Kleinkaliberschützen Mering) – 414,5 Ringe
  • Bronze: Emilia Lohr (BY / SV Almenrausch Margarethen) – 413,7 Ringe

Weitere hessische Platzierungen:

  • 15. Platz: Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) – 411,2 Ringe
  • 24. Platz: Abby Simon (TSV Obergeis) – 409,6 Ringe
  • 26. Platz: Lorena Orth (SV Rebgeshain 1) – 409,4 Ringe
  • 32. Platz: Enie Kunze (SV Motzfeld 1) – 409,0 Ringe
  • 50. Platz: Marlen Kimpel (SV Goddelsheim) – 406,9 Ringe
  • 52. Platz: Chloé Braun (SV Goddelsheim) – 406,6 Ringe
  • 67. Platz: Nele Lutz (SG Semd) – 404,3 Ringe
  • 90. Platz: Lina Otto (SV Eisenbach) – 401,2 Ringe
  • 93. Platz: Anna-Lena Götz (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
  • 121. Platz: Mia Pfeifer (SV Rebgeshain 1) – 398,3 Ringe
  • 122. Platz: Julia Hörnig (TuS 1894 Mensfelden) – 398,3 Ringe
  • 156. Platz: Josephine Jade Wood (SV Tell Haßloch) – 395,6 Ringe
  • 157. Platz: Marie Diehl (SV Heidelbach 1) – 395,5 Ringe
  • 172. Platz: Marie Oster (SV Eisenbach) – 394,0 Ringe
  • 186. Platz: Joleen Schlichtner (SPSV Wilhelmshausen) – 392,1 Ringe
  • 187. Platz: Elayne Stillger-Leschhorn (SV Eisenbach) – 391,8 Ringe
  • 193. Platz: Laureen Harich (SG Mengshausen) – 391,1 Ringe
  • 206. Platz: Marie Adeline Süme (SV Rebgeshain 1) – 387,6 Ringe

Luftgewehr – Jugend Mannschaftswertung

Medaillengewinner:

  • Gold: Rot-Weiß-Schützen-Franken (BY) – 1230,3 Ringe (Johann Berschneider: 413,1; Elias Buinger: 409,8; Lina Dürst: 407,4)
  • Silber: Schützenverein Bärenthal 1 (WT) – 1229,9 Ringe (Linda Bonnet: 405,0; Ann-Kathrin Laureen Biehler: 412,5; Leni Schraff: 412,4)
  • Bronze: Sportschützen Westallgäu (BY) – 1228,9 Ringe (Valentina Boll: 415,3; Laura Immler: 408,7; Lukas Zipper: 404,9)

Hessische Platzierungen:

  • 6. Platz: SV Goddelsheim – 1224,7 Ringe (Chloé Braun: 406,6; Marlen Kimpel: 406,9; Inka Elisabeth Straube: 411,2)
  • 15. Platz: SV Motzfeld 1 – 1213,2 Ringe (Alexander Eigenbrod: 395,8; Enie Kunze: 409,0; Felix Ringler: 408,4)
  • 21. Platz: SV Motzfeld 2 – 1204,2 Ringe (Luca Buchs: 402,4; Anna-Lena Götz: 400,9; Leopold Waczlawsky: 400,9)
  • 31. Platz: SV Rebgeshain 1 – 1195,3 Ringe (Lorena Orth: 409,4; Mia Pfeifer: 398,3; Marie Adeline Süme: 387,6)
  • 40. Platz: SV Eisenbach – 1187,0 Ringe (Marie Oster: 394,0; Lina Otto: 401,2; Elayne Stillger-Leschhorn: 391,8)

Positives Fazit des Verbandes

Unabhängig von der reinen Medaillenausbeute zeigte sich Tanja Frank, die Präsidentin des Hessischen Schützenverbandes, äußerst zufrieden mit dem Gesamtauftritt des Verbandes:

„Die hessischen Sportlerinnen und Sportler, unsere Trainer und Betreuer sowie das Team des Hessenzeltes haben wieder eine tolle Leistung abgeliefert. Wir haben zwar ein paar Medaillen weniger als im letzten Jahr, aber im Medaillenspiegel sieht man ja nicht die vielen sehr guten vierten und fünften Plätze oder die Top-Ten-Platzierungen. Außerdem haben wir wieder etliche persönliche Bestleistungen gesehen und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Leistung der Hessenmeisterschaft bestätigt oder sogar übertroffen. Als Verband sind wir absolut zufrieden.“

Auch das Trainerteam zog durchweg positive Bilanz. Sowohl die Heim- als auch die Honorartrainer bescheinigten der Mannschaft eine hervorragende Entwicklung. Ein zentraler Faktor war dabei der Teamgeist: Innerhalb der zehn Tage sei die Mannschaft noch enger zusammengewachsen. Die traditionellen kleinen Siegerehrungen im Zelt wurden erneut mit großer Begeisterung aufgenommen. Der Verband dankt allen Athletinnen und Athleten herzlich für ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihren Einsatz für Hessen.

Das Hessenzelt als Herzstück der Gemeinschaft

Wie gewohnt erwies sich das Hessenzelt gegenüber der KK-Halle als zentraler Treffpunkt für Aktive, Trainer, Fans und Freunde des Schießsports. Auch Gäste aus anderen Landesverbänden schauten regelmäßig vorbei. Als kulinarischer Dauerbrenner erwiesen sich erneut die frisch gebackenen Waffeln: Rund 7.500 Stück gingen im Laufe der zehn Wettkampftage über die Theke. Selbst das Funktionspersonal, die Kampfrichter und die Mitarbeiter der Organisationsbüros deckten sich regelmäßig mit Nachschub ein.

Nach der Verteilung der letzten Waffeln am Finaltag packt das Helferteam des Hessenzeltes nun zusammen und tritt am Montag (31. August 2026) die Heimreise nach Frankfurt am Main an.

Lutz Berger

Positives Fazit trotz Finaltag ohne Medaillen – Deutsche Meisterschaft Sportschießen 2026 in München – Tag 10

  30.08.2026    HSJ HSV DSB
Der zehnte und letzte Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften im Sportschießen auf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück bei München (29. August 2026) ging ohne weitere Medaillengewinne für das hessische Team zu Ende. Auf dem Programm standen am Finaltag lediglich noch zwei Entscheidungen: die Luftgewehr-Wettbewerbe der männlichen und weiblichen Jugend.

Mit insgesamt 30 Gold-, 36 Silber- und 24 Bronzemedaillen beendet der Hessische Schützenverband (HSV) die Titelkämpfe 2026. Obwohl dies im Vergleich zum Vorjahr zehn Medaillen weniger sind, sichert sich Hessen im Medaillenspiegel der Landesverbände erneut den hervorragenden zweiten Platz – traditionell als „erster Platz hinter Bayern“.

Luftgewehr-Entscheidungen der Jugend

In den beiden Luftgewehr-Disziplinen sicherten sich die Vertretungen aus Sachsen-Anhalt (Jugend männlich) und Bayern (Jugend weiblich) die Meistertitel.

Bester hessischer Starter bei der männlichen Jugend war Felix Ringler vom SV Motzfeld, der sich mit starken 408,4 Ringen den sechsten Platz erkämpfte. Im Feld der weiblichen Jugend überzeugte Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) als beste Hessin: Mit 411,2 Ringen belegte sie den 15. Platz. In der Mannschaftswertung schrammte das Trio des SV Goddelsheim (Inka Elisabeth Straube, Marlen Kimpel und Chloé Braun) knapp an den Spitzenplätzen vorbei und belegte mit insgesamt 1224,7 Ringen einen guten sechsten Rang.

Die Ergebnisse im Überblick

Luftgewehr – Jugend männlich

Medaillengewinner:

  • Gold: Wilhelm Boese (ST / SV Wolmirstedt) – 413,3 Ringe
  • Silber: Johann Berschneider (BY / Rot-Weiß-Schützen-Franken) – 413,1 Ringe
  • Bronze: Andreas Otter (BY / SG Fünfseenland) – 411,6 Ringe

Weitere hessische Platzierungen:

  • 6. Platz: Felix Ringler (SV Motzfeld 1) – 408,4 Ringe
  • 21. Platz: Luca Buchs (SV Motzfeld 2) – 402,4 Ringe
  • 24. Platz: Leopold Waczlawsky (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
  • 34. Platz: Max Leo Auth (SV Traisbach) – 398,0 Ringe
  • 39. Platz: Alexander Eigenbrod (SV Motzfeld 1) – 395,8 Ringe
  • 43. Platz: Samuel Rippert (SV Traisbach) – 393,8 Ringe
  • 49. Platz: Ole Zöller (SV Assenheim) – 389,4 Ringe

Luftgewehr – Jugend weiblich

Medaillengewinnerinnen:

  • Gold: Valentina Boll (BY / Sportschützen Westallgäu) – 415,3 Ringe
  • Silber: Katharina Hertlein (BY / Kleinkaliberschützen Mering) – 414,5 Ringe
  • Bronze: Emilia Lohr (BY / SV Almenrausch Margarethen) – 413,7 Ringe

Weitere hessische Platzierungen:

  • 15. Platz: Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) – 411,2 Ringe
  • 24. Platz: Abby Simon (TSV Obergeis) – 409,6 Ringe
  • 26. Platz: Lorena Orth (SV Rebgeshain 1) – 409,4 Ringe
  • 32. Platz: Enie Kunze (SV Motzfeld 1) – 409,0 Ringe
  • 50. Platz: Marlen Kimpel (SV Goddelsheim) – 406,9 Ringe
  • 52. Platz: Chloé Braun (SV Goddelsheim) – 406,6 Ringe
  • 67. Platz: Nele Lutz (SG Semd) – 404,3 Ringe
  • 90. Platz: Lina Otto (SV Eisenbach) – 401,2 Ringe
  • 93. Platz: Anna-Lena Götz (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
  • 121. Platz: Mia Pfeifer (SV Rebgeshain 1) – 398,3 Ringe
  • 122. Platz: Julia Hörnig (TuS 1894 Mensfelden) – 398,3 Ringe
  • 156. Platz: Josephine Jade Wood (SV Tell Haßloch) – 395,6 Ringe
  • 157. Platz: Marie Diehl (SV Heidelbach 1) – 395,5 Ringe
  • 172. Platz: Marie Oster (SV Eisenbach) – 394,0 Ringe
  • 186. Platz: Joleen Schlichtner (SPSV Wilhelmshausen) – 392,1 Ringe
  • 187. Platz: Elayne Stillger-Leschhorn (SV Eisenbach) – 391,8 Ringe
  • 193. Platz: Laureen Harich (SG Mengshausen) – 391,1 Ringe
  • 206. Platz: Marie Adeline Süme (SV Rebgeshain 1) – 387,6 Ringe

Luftgewehr – Jugend Mannschaftswertung

Medaillengewinner:

  • Gold: Rot-Weiß-Schützen-Franken (BY) – 1230,3 Ringe (Johann Berschneider: 413,1; Elias Buinger: 409,8; Lina Dürst: 407,4)
  • Silber: Schützenverein Bärenthal 1 (WT) – 1229,9 Ringe (Linda Bonnet: 405,0; Ann-Kathrin Laureen Biehler: 412,5; Leni Schraff: 412,4)
  • Bronze: Sportschützen Westallgäu (BY) – 1228,9 Ringe (Valentina Boll: 415,3; Laura Immler: 408,7; Lukas Zipper: 404,9)

Hessische Platzierungen:

  • 6. Platz: SV Goddelsheim – 1224,7 Ringe (Chloé Braun: 406,6; Marlen Kimpel: 406,9; Inka Elisabeth Straube: 411,2)
  • 15. Platz: SV Motzfeld 1 – 1213,2 Ringe (Alexander Eigenbrod: 395,8; Enie Kunze: 409,0; Felix Ringler: 408,4)
  • 21. Platz: SV Motzfeld 2 – 1204,2 Ringe (Luca Buchs: 402,4; Anna-Lena Götz: 400,9; Leopold Waczlawsky: 400,9)
  • 31. Platz: SV Rebgeshain 1 – 1195,3 Ringe (Lorena Orth: 409,4; Mia Pfeifer: 398,3; Marie Adeline Süme: 387,6)
  • 40. Platz: SV Eisenbach – 1187,0 Ringe (Marie Oster: 394,0; Lina Otto: 401,2; Elayne Stillger-Leschhorn: 391,8)

Positives Fazit des Verbandes

Unabhängig von der reinen Medaillenausbeute zeigte sich Tanja Frank, die Präsidentin des Hessischen Schützenverbandes, äußerst zufrieden mit dem Gesamtauftritt des Verbandes:

„Die hessischen Sportlerinnen und Sportler, unsere Trainer und Betreuer sowie das Team des Hessenzeltes haben wieder eine tolle Leistung abgeliefert. Wir haben zwar ein paar Medaillen weniger als im letzten Jahr, aber im Medaillenspiegel sieht man ja nicht die vielen sehr guten vierten und fünften Plätze oder die Top-Ten-Platzierungen. Außerdem haben wir wieder etliche persönliche Bestleistungen gesehen und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Leistung der Hessenmeisterschaft bestätigt oder sogar übertroffen. Als Verband sind wir absolut zufrieden.“

Auch das Trainerteam zog durchweg positive Bilanz. Sowohl die Heim- als auch die Honorartrainer bescheinigten der Mannschaft eine hervorragende Entwicklung. Ein zentraler Faktor war dabei der Teamgeist: Innerhalb der zehn Tage sei die Mannschaft noch enger zusammengewachsen. Die traditionellen kleinen Siegerehrungen im Zelt wurden erneut mit großer Begeisterung aufgenommen. Der Verband dankt allen Athletinnen und Athleten herzlich für ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihren Einsatz für Hessen.

Das Hessenzelt als Herzstück der Gemeinschaft

Wie gewohnt erwies sich das Hessenzelt gegenüber der KK-Halle als zentraler Treffpunkt für Aktive, Trainer, Fans und Freunde des Schießsports. Auch Gäste aus anderen Landesverbänden schauten regelmäßig vorbei. Als kulinarischer Dauerbrenner erwiesen sich erneut die frisch gebackenen Waffeln: Rund 7.500 Stück gingen im Laufe der zehn Wettkampftage über die Theke. Selbst das Funktionspersonal, die Kampfrichter und die Mitarbeiter der Organisationsbüros deckten sich regelmäßig mit Nachschub ein.

Nach der Verteilung der letzten Waffeln am Finaltag packt das Helferteam des Hessenzeltes nun zusammen und tritt am Montag (31. August 2026) die Heimreise nach Frankfurt am Main an.

Lutz Berger

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