Aktuelles
Positives Fazit trotz Finaltag ohne Medaillen – Deutsche Meisterschaft Sportschießen 2026 in München – Tag 10
Mit insgesamt 30 Gold-, 36 Silber- und 24 Bronzemedaillen beendet der Hessische Schützenverband (HSV) die Titelkämpfe 2026. Obwohl dies im Vergleich zum Vorjahr zehn Medaillen weniger sind, sichert sich Hessen im Medaillenspiegel der Landesverbände erneut den hervorragenden zweiten Platz – traditionell als „erster Platz hinter Bayern“.
Luftgewehr-Entscheidungen der Jugend
In den beiden Luftgewehr-Disziplinen sicherten sich die Vertretungen aus Sachsen-Anhalt (Jugend männlich) und Bayern (Jugend weiblich) die Meistertitel.
Bester hessischer Starter bei der männlichen Jugend war Felix Ringler vom SV Motzfeld, der sich mit starken 408,4 Ringen den sechsten Platz erkämpfte. Im Feld der weiblichen Jugend überzeugte Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) als beste Hessin: Mit 411,2 Ringen belegte sie den 15. Platz. In der Mannschaftswertung schrammte das Trio des SV Goddelsheim (Inka Elisabeth Straube, Marlen Kimpel und Chloé Braun) knapp an den Spitzenplätzen vorbei und belegte mit insgesamt 1224,7 Ringen einen guten sechsten Rang.
Die Ergebnisse im Überblick
Luftgewehr – Jugend männlich
Medaillengewinner:
- Gold: Wilhelm Boese (ST / SV Wolmirstedt) – 413,3 Ringe
- Silber: Johann Berschneider (BY / Rot-Weiß-Schützen-Franken) – 413,1 Ringe
- Bronze: Andreas Otter (BY / SG Fünfseenland) – 411,6 Ringe
Weitere hessische Platzierungen:
- 6. Platz: Felix Ringler (SV Motzfeld 1) – 408,4 Ringe
- 21. Platz: Luca Buchs (SV Motzfeld 2) – 402,4 Ringe
- 24. Platz: Leopold Waczlawsky (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
- 34. Platz: Max Leo Auth (SV Traisbach) – 398,0 Ringe
- 39. Platz: Alexander Eigenbrod (SV Motzfeld 1) – 395,8 Ringe
- 43. Platz: Samuel Rippert (SV Traisbach) – 393,8 Ringe
- 49. Platz: Ole Zöller (SV Assenheim) – 389,4 Ringe
Luftgewehr – Jugend weiblich
Medaillengewinnerinnen:
- Gold: Valentina Boll (BY / Sportschützen Westallgäu) – 415,3 Ringe
- Silber: Katharina Hertlein (BY / Kleinkaliberschützen Mering) – 414,5 Ringe
- Bronze: Emilia Lohr (BY / SV Almenrausch Margarethen) – 413,7 Ringe
Weitere hessische Platzierungen:
- 15. Platz: Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) – 411,2 Ringe
- 24. Platz: Abby Simon (TSV Obergeis) – 409,6 Ringe
- 26. Platz: Lorena Orth (SV Rebgeshain 1) – 409,4 Ringe
- 32. Platz: Enie Kunze (SV Motzfeld 1) – 409,0 Ringe
- 50. Platz: Marlen Kimpel (SV Goddelsheim) – 406,9 Ringe
- 52. Platz: Chloé Braun (SV Goddelsheim) – 406,6 Ringe
- 67. Platz: Nele Lutz (SG Semd) – 404,3 Ringe
- 90. Platz: Lina Otto (SV Eisenbach) – 401,2 Ringe
- 93. Platz: Anna-Lena Götz (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
- 121. Platz: Mia Pfeifer (SV Rebgeshain 1) – 398,3 Ringe
- 122. Platz: Julia Hörnig (TuS 1894 Mensfelden) – 398,3 Ringe
- 156. Platz: Josephine Jade Wood (SV Tell Haßloch) – 395,6 Ringe
- 157. Platz: Marie Diehl (SV Heidelbach 1) – 395,5 Ringe
- 172. Platz: Marie Oster (SV Eisenbach) – 394,0 Ringe
- 186. Platz: Joleen Schlichtner (SPSV Wilhelmshausen) – 392,1 Ringe
- 187. Platz: Elayne Stillger-Leschhorn (SV Eisenbach) – 391,8 Ringe
- 193. Platz: Laureen Harich (SG Mengshausen) – 391,1 Ringe
- 206. Platz: Marie Adeline Süme (SV Rebgeshain 1) – 387,6 Ringe
Luftgewehr – Jugend Mannschaftswertung
Medaillengewinner:
- Gold: Rot-Weiß-Schützen-Franken (BY) – 1230,3 Ringe (Johann Berschneider: 413,1; Elias Buinger: 409,8; Lina Dürst: 407,4)
- Silber: Schützenverein Bärenthal 1 (WT) – 1229,9 Ringe (Linda Bonnet: 405,0; Ann-Kathrin Laureen Biehler: 412,5; Leni Schraff: 412,4)
- Bronze: Sportschützen Westallgäu (BY) – 1228,9 Ringe (Valentina Boll: 415,3; Laura Immler: 408,7; Lukas Zipper: 404,9)
Hessische Platzierungen:
- 6. Platz: SV Goddelsheim – 1224,7 Ringe (Chloé Braun: 406,6; Marlen Kimpel: 406,9; Inka Elisabeth Straube: 411,2)
- 15. Platz: SV Motzfeld 1 – 1213,2 Ringe (Alexander Eigenbrod: 395,8; Enie Kunze: 409,0; Felix Ringler: 408,4)
- 21. Platz: SV Motzfeld 2 – 1204,2 Ringe (Luca Buchs: 402,4; Anna-Lena Götz: 400,9; Leopold Waczlawsky: 400,9)
- 31. Platz: SV Rebgeshain 1 – 1195,3 Ringe (Lorena Orth: 409,4; Mia Pfeifer: 398,3; Marie Adeline Süme: 387,6)
- 40. Platz: SV Eisenbach – 1187,0 Ringe (Marie Oster: 394,0; Lina Otto: 401,2; Elayne Stillger-Leschhorn: 391,8)
Positives Fazit des Verbandes
Unabhängig von der reinen Medaillenausbeute zeigte sich Tanja Frank, die Präsidentin des Hessischen Schützenverbandes, äußerst zufrieden mit dem Gesamtauftritt des Verbandes:
„Die hessischen Sportlerinnen und Sportler, unsere Trainer und Betreuer sowie das Team des Hessenzeltes haben wieder eine tolle Leistung abgeliefert. Wir haben zwar ein paar Medaillen weniger als im letzten Jahr, aber im Medaillenspiegel sieht man ja nicht die vielen sehr guten vierten und fünften Plätze oder die Top-Ten-Platzierungen. Außerdem haben wir wieder etliche persönliche Bestleistungen gesehen und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Leistung der Hessenmeisterschaft bestätigt oder sogar übertroffen. Als Verband sind wir absolut zufrieden.“
Auch das Trainerteam zog durchweg positive Bilanz. Sowohl die Heim- als auch die Honorartrainer bescheinigten der Mannschaft eine hervorragende Entwicklung. Ein zentraler Faktor war dabei der Teamgeist: Innerhalb der zehn Tage sei die Mannschaft noch enger zusammengewachsen. Die traditionellen kleinen Siegerehrungen im Zelt wurden erneut mit großer Begeisterung aufgenommen. Der Verband dankt allen Athletinnen und Athleten herzlich für ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihren Einsatz für Hessen.
Das Hessenzelt als Herzstück der Gemeinschaft
Wie gewohnt erwies sich das Hessenzelt gegenüber der KK-Halle als zentraler Treffpunkt für Aktive, Trainer, Fans und Freunde des Schießsports. Auch Gäste aus anderen Landesverbänden schauten regelmäßig vorbei. Als kulinarischer Dauerbrenner erwiesen sich erneut die frisch gebackenen Waffeln: Rund 7.500 Stück gingen im Laufe der zehn Wettkampftage über die Theke. Selbst das Funktionspersonal, die Kampfrichter und die Mitarbeiter der Organisationsbüros deckten sich regelmäßig mit Nachschub ein.
Nach der Verteilung der letzten Waffeln am Finaltag packt das Helferteam des Hessenzeltes nun zusammen und tritt am Montag (31. August 2026) die Heimreise nach Frankfurt am Main an.
Positives Fazit trotz Finaltag ohne Medaillen – Deutsche Meisterschaft Sportschießen 2026 in München – Tag 10
Mit insgesamt 30 Gold-, 36 Silber- und 24 Bronzemedaillen beendet der Hessische Schützenverband (HSV) die Titelkämpfe 2026. Obwohl dies im Vergleich zum Vorjahr zehn Medaillen weniger sind, sichert sich Hessen im Medaillenspiegel der Landesverbände erneut den hervorragenden zweiten Platz – traditionell als „erster Platz hinter Bayern“.
Luftgewehr-Entscheidungen der Jugend
In den beiden Luftgewehr-Disziplinen sicherten sich die Vertretungen aus Sachsen-Anhalt (Jugend männlich) und Bayern (Jugend weiblich) die Meistertitel.
Bester hessischer Starter bei der männlichen Jugend war Felix Ringler vom SV Motzfeld, der sich mit starken 408,4 Ringen den sechsten Platz erkämpfte. Im Feld der weiblichen Jugend überzeugte Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) als beste Hessin: Mit 411,2 Ringen belegte sie den 15. Platz. In der Mannschaftswertung schrammte das Trio des SV Goddelsheim (Inka Elisabeth Straube, Marlen Kimpel und Chloé Braun) knapp an den Spitzenplätzen vorbei und belegte mit insgesamt 1224,7 Ringen einen guten sechsten Rang.
Die Ergebnisse im Überblick
Luftgewehr – Jugend männlich
Medaillengewinner:
- Gold: Wilhelm Boese (ST / SV Wolmirstedt) – 413,3 Ringe
- Silber: Johann Berschneider (BY / Rot-Weiß-Schützen-Franken) – 413,1 Ringe
- Bronze: Andreas Otter (BY / SG Fünfseenland) – 411,6 Ringe
Weitere hessische Platzierungen:
- 6. Platz: Felix Ringler (SV Motzfeld 1) – 408,4 Ringe
- 21. Platz: Luca Buchs (SV Motzfeld 2) – 402,4 Ringe
- 24. Platz: Leopold Waczlawsky (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
- 34. Platz: Max Leo Auth (SV Traisbach) – 398,0 Ringe
- 39. Platz: Alexander Eigenbrod (SV Motzfeld 1) – 395,8 Ringe
- 43. Platz: Samuel Rippert (SV Traisbach) – 393,8 Ringe
- 49. Platz: Ole Zöller (SV Assenheim) – 389,4 Ringe
Luftgewehr – Jugend weiblich
Medaillengewinnerinnen:
- Gold: Valentina Boll (BY / Sportschützen Westallgäu) – 415,3 Ringe
- Silber: Katharina Hertlein (BY / Kleinkaliberschützen Mering) – 414,5 Ringe
- Bronze: Emilia Lohr (BY / SV Almenrausch Margarethen) – 413,7 Ringe
Weitere hessische Platzierungen:
- 15. Platz: Inka Elisabeth Straube (SV Goddelsheim) – 411,2 Ringe
- 24. Platz: Abby Simon (TSV Obergeis) – 409,6 Ringe
- 26. Platz: Lorena Orth (SV Rebgeshain 1) – 409,4 Ringe
- 32. Platz: Enie Kunze (SV Motzfeld 1) – 409,0 Ringe
- 50. Platz: Marlen Kimpel (SV Goddelsheim) – 406,9 Ringe
- 52. Platz: Chloé Braun (SV Goddelsheim) – 406,6 Ringe
- 67. Platz: Nele Lutz (SG Semd) – 404,3 Ringe
- 90. Platz: Lina Otto (SV Eisenbach) – 401,2 Ringe
- 93. Platz: Anna-Lena Götz (SV Motzfeld 2) – 400,9 Ringe
- 121. Platz: Mia Pfeifer (SV Rebgeshain 1) – 398,3 Ringe
- 122. Platz: Julia Hörnig (TuS 1894 Mensfelden) – 398,3 Ringe
- 156. Platz: Josephine Jade Wood (SV Tell Haßloch) – 395,6 Ringe
- 157. Platz: Marie Diehl (SV Heidelbach 1) – 395,5 Ringe
- 172. Platz: Marie Oster (SV Eisenbach) – 394,0 Ringe
- 186. Platz: Joleen Schlichtner (SPSV Wilhelmshausen) – 392,1 Ringe
- 187. Platz: Elayne Stillger-Leschhorn (SV Eisenbach) – 391,8 Ringe
- 193. Platz: Laureen Harich (SG Mengshausen) – 391,1 Ringe
- 206. Platz: Marie Adeline Süme (SV Rebgeshain 1) – 387,6 Ringe
Luftgewehr – Jugend Mannschaftswertung
Medaillengewinner:
- Gold: Rot-Weiß-Schützen-Franken (BY) – 1230,3 Ringe (Johann Berschneider: 413,1; Elias Buinger: 409,8; Lina Dürst: 407,4)
- Silber: Schützenverein Bärenthal 1 (WT) – 1229,9 Ringe (Linda Bonnet: 405,0; Ann-Kathrin Laureen Biehler: 412,5; Leni Schraff: 412,4)
- Bronze: Sportschützen Westallgäu (BY) – 1228,9 Ringe (Valentina Boll: 415,3; Laura Immler: 408,7; Lukas Zipper: 404,9)
Hessische Platzierungen:
- 6. Platz: SV Goddelsheim – 1224,7 Ringe (Chloé Braun: 406,6; Marlen Kimpel: 406,9; Inka Elisabeth Straube: 411,2)
- 15. Platz: SV Motzfeld 1 – 1213,2 Ringe (Alexander Eigenbrod: 395,8; Enie Kunze: 409,0; Felix Ringler: 408,4)
- 21. Platz: SV Motzfeld 2 – 1204,2 Ringe (Luca Buchs: 402,4; Anna-Lena Götz: 400,9; Leopold Waczlawsky: 400,9)
- 31. Platz: SV Rebgeshain 1 – 1195,3 Ringe (Lorena Orth: 409,4; Mia Pfeifer: 398,3; Marie Adeline Süme: 387,6)
- 40. Platz: SV Eisenbach – 1187,0 Ringe (Marie Oster: 394,0; Lina Otto: 401,2; Elayne Stillger-Leschhorn: 391,8)
Positives Fazit des Verbandes
Unabhängig von der reinen Medaillenausbeute zeigte sich Tanja Frank, die Präsidentin des Hessischen Schützenverbandes, äußerst zufrieden mit dem Gesamtauftritt des Verbandes:
„Die hessischen Sportlerinnen und Sportler, unsere Trainer und Betreuer sowie das Team des Hessenzeltes haben wieder eine tolle Leistung abgeliefert. Wir haben zwar ein paar Medaillen weniger als im letzten Jahr, aber im Medaillenspiegel sieht man ja nicht die vielen sehr guten vierten und fünften Plätze oder die Top-Ten-Platzierungen. Außerdem haben wir wieder etliche persönliche Bestleistungen gesehen und viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Leistung der Hessenmeisterschaft bestätigt oder sogar übertroffen. Als Verband sind wir absolut zufrieden.“
Auch das Trainerteam zog durchweg positive Bilanz. Sowohl die Heim- als auch die Honorartrainer bescheinigten der Mannschaft eine hervorragende Entwicklung. Ein zentraler Faktor war dabei der Teamgeist: Innerhalb der zehn Tage sei die Mannschaft noch enger zusammengewachsen. Die traditionellen kleinen Siegerehrungen im Zelt wurden erneut mit großer Begeisterung aufgenommen. Der Verband dankt allen Athletinnen und Athleten herzlich für ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihren Einsatz für Hessen.
Das Hessenzelt als Herzstück der Gemeinschaft
Wie gewohnt erwies sich das Hessenzelt gegenüber der KK-Halle als zentraler Treffpunkt für Aktive, Trainer, Fans und Freunde des Schießsports. Auch Gäste aus anderen Landesverbänden schauten regelmäßig vorbei. Als kulinarischer Dauerbrenner erwiesen sich erneut die frisch gebackenen Waffeln: Rund 7.500 Stück gingen im Laufe der zehn Wettkampftage über die Theke. Selbst das Funktionspersonal, die Kampfrichter und die Mitarbeiter der Organisationsbüros deckten sich regelmäßig mit Nachschub ein.
Nach der Verteilung der letzten Waffeln am Finaltag packt das Helferteam des Hessenzeltes nun zusammen und tritt am Montag (31. August 2026) die Heimreise nach Frankfurt am Main an.