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Hessen glänzt: Fünfmal Edelmetall bei den „Finals“ in Hannover
Nervenkitzel und Freudentränen: Die Schützinnen aus Niederwetz holen Gold
Den Höhepunkt des Wochenendes lieferten die Nachwuchsschützinnen der SPS Niederwetz in der Klasse Recurve Jugend weiblich. Das Trio Lisa Nickel, Leni Jahns und Magdalena Milnerowicz lieferte sich im Finale gegen das Team des BSSC Olympia Berlin ein packendes Duell auf Augenhöhe. Nach vier hochspannenden Sätzen (53:52, 50:52, 50:54, 48:47) stand es unentschieden, sodass das Stechen über die Vergabe der Meisterschaft entscheiden musste.
Zunächst deutete alles auf einen Berliner Sieg hin, doch nach einer kniffligen Trefferaufnahme und der Aufwertung eines Pfeils durch die Kampfrichter änderte sich die Lage schlagartig: Gleichstand mit 23:23 Ringen im Stechen – mit dem glücklicheren und präziseren Endausgang für den mittelhessischen Verein, da der beste Pfeil der Schützinnen aus Niederwetz näher an der Zielmitte lag.
„Wir dachten eigentlich, dass Berlin im Stechen einen Ring mehr hat. Für uns war es der erste Titel, es sind Tränen geflossen, wir können es noch gar nicht realisieren – es herrscht einfach pure Freude“, schilderte eine überwältigte Magdalena Milnerowicz kurz nach dem Titelgewinn.
Recurve-Teams überzeugen in der Breite
Auch im weiteren Verlauf konnten die hessischen Schützen Medaillen feiern. Im Wettbewerb der Recurve Master männlich bewiesen Nestor Couyoumtzoglou, Adolf Mohr und Markus Zellmann für den BC Oberauroff große Nervenstärke und belohnte ihren starken Wettkampftag mit der Vizemeisterschaft und der Silbermedaille. Sie unterlagen im Gold-Finale dem BSC Schömberg mit 5:3.
Ebenfalls mit Silber krönten die Routiniers des SV Böddiger ihren Auftritt: Harry Hertwig, Achim Nikolaiczek und Edgar Schäfer steckten im Klassement der Recurve Senioren keineswegs zurück und sicherten sich verdient den zweiten Platz auf dem Podium. Sie mussten sich am Ende nur dem SFT St. Tönis mit 5:3 geschlagen geben.
Dass im hessischen Nachwuchsbereich exzellente Arbeit geleistet wird, unterstrich auch die männliche Jugend der Sportvereinigung Eberstadt. Ole Decher, Till Hermann und Bastian Nickel kämpften sich in der Konkurrenz Recurve Jugend männlich bis ins Finale vor und sicherten sich nach einem hochklassigen Turnierverlauf stolz die Silbermedaille. Sie unterlagen im großen Final dem TSV Waldtrudering mit 6:2.
Schlusspunkt am Sonntag: Niederwetz legt mit Bronze nach
Zum Abschluss des viertägigen Großevents am Sonntag machten die Teilnehmer aus Hessen den Medaillensatz schließlich komplett. Im Mixed-Wettbewerb der Recurve Jugend belohnte sich das Duo Magdalena Milnerowicz und Ole Decher für seine konstant starken Leistungen im Turnierverlauf: Sie behielten im kleinen Finale gegen den ASC Göttingen mit 6:0 die Oberhand und machten mit Bronze die fünfte hessische Plakette der Titelkämpfe perfekt.
➡️ Alle Ergebnisse der Deutschen Team- und Mixed-Meisterschaften 2026 in Hannover gibt es hier!
Hessen glänzt: Fünfmal Edelmetall bei den „Finals“ in Hannover
Nervenkitzel und Freudentränen: Die Schützinnen aus Niederwetz holen Gold
Den Höhepunkt des Wochenendes lieferten die Nachwuchsschützinnen der SPS Niederwetz in der Klasse Recurve Jugend weiblich. Das Trio Lisa Nickel, Leni Jahns und Magdalena Milnerowicz lieferte sich im Finale gegen das Team des BSSC Olympia Berlin ein packendes Duell auf Augenhöhe. Nach vier hochspannenden Sätzen (53:52, 50:52, 50:54, 48:47) stand es unentschieden, sodass das Stechen über die Vergabe der Meisterschaft entscheiden musste.
Zunächst deutete alles auf einen Berliner Sieg hin, doch nach einer kniffligen Trefferaufnahme und der Aufwertung eines Pfeils durch die Kampfrichter änderte sich die Lage schlagartig: Gleichstand mit 23:23 Ringen im Stechen – mit dem glücklicheren und präziseren Endausgang für den mittelhessischen Verein, da der beste Pfeil der Schützinnen aus Niederwetz näher an der Zielmitte lag.
„Wir dachten eigentlich, dass Berlin im Stechen einen Ring mehr hat. Für uns war es der erste Titel, es sind Tränen geflossen, wir können es noch gar nicht realisieren – es herrscht einfach pure Freude“, schilderte eine überwältigte Magdalena Milnerowicz kurz nach dem Titelgewinn.
Recurve-Teams überzeugen in der Breite
Auch im weiteren Verlauf konnten die hessischen Schützen Medaillen feiern. Im Wettbewerb der Recurve Master männlich bewiesen Nestor Couyoumtzoglou, Adolf Mohr und Markus Zellmann für den BC Oberauroff große Nervenstärke und belohnte ihren starken Wettkampftag mit der Vizemeisterschaft und der Silbermedaille. Sie unterlagen im Gold-Finale dem BSC Schömberg mit 5:3.
Ebenfalls mit Silber krönten die Routiniers des SV Böddiger ihren Auftritt: Harry Hertwig, Achim Nikolaiczek und Edgar Schäfer steckten im Klassement der Recurve Senioren keineswegs zurück und sicherten sich verdient den zweiten Platz auf dem Podium. Sie mussten sich am Ende nur dem SFT St. Tönis mit 5:3 geschlagen geben.
Dass im hessischen Nachwuchsbereich exzellente Arbeit geleistet wird, unterstrich auch die männliche Jugend der Sportvereinigung Eberstadt. Ole Decher, Till Hermann und Bastian Nickel kämpften sich in der Konkurrenz Recurve Jugend männlich bis ins Finale vor und sicherten sich nach einem hochklassigen Turnierverlauf stolz die Silbermedaille. Sie unterlagen im großen Final dem TSV Waldtrudering mit 6:2.
Schlusspunkt am Sonntag: Niederwetz legt mit Bronze nach
Zum Abschluss des viertägigen Großevents am Sonntag machten die Teilnehmer aus Hessen den Medaillensatz schließlich komplett. Im Mixed-Wettbewerb der Recurve Jugend belohnte sich das Duo Magdalena Milnerowicz und Ole Decher für seine konstant starken Leistungen im Turnierverlauf: Sie behielten im kleinen Finale gegen den ASC Göttingen mit 6:0 die Oberhand und machten mit Bronze die fünfte hessische Plakette der Titelkämpfe perfekt.
➡️ Alle Ergebnisse der Deutschen Team- und Mixed-Meisterschaften 2026 in Hannover gibt es hier!