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Hessische Meisterschaft 2026 - FITASC-Universaltrap – Wiesbaden stielt den Hausherren den Titel
Für die größte Überraschung sorgte der WTC Wiesbaden, dem ein historischer Erfolg gelang: Erstmals sicherten sich die Landeshauptstädter den Mannschaftstitel, der seit 2022 ununterbrochen an die Hausherren aus Rüddingshausen gegangen war. Das Trio Hansjörg Obenauer, Mohammed Awez und Ninous Amireh-Chamaki holte mit insgesamt 329 getroffenen Scheiben Gold – und verwies die Rüddingshausener Vertretung (Reiner Faulstich, Till Reichhardt und Uwe Wilhelm) mit fünf Scheiben Vorsprung auf den Silberrang. Das Podium komplettierte der WCO Gießen mit Antonio und Marco Muriale sowie Andres Hofmann.
Auch im Einzel der Herren dominierten die Wiesbadener und feierten einen Doppelsieg. Tamer Savas setzte sich in einem packenden Finale mit 114 Treffern hauchdünn vor seinem Vereinskollegen Mohammed Awez (113 Scheiben) durch. Rang drei ging mit 106 Treffern an Dennis Kurz vom SV Hassia Fürth.
Bei den Damen setzte Sherly Betbakoz ihre beeindruckende Serie fort: Die Wiesbadenerin sicherte sich bereits zum dritten Mal in Folge den Landestitel. Sie siegte vor Mareike Busse (SV Hertingshausen) und Katrin Ackermann (WTC Odenwald).
Eine ebenso bemerkenswerte Siegesserie verbuchte der Vorsitzende des gastgebenden KKSV Rüddingshausen, Reiner Faulstich. Er feierte bei den Senioren seinen vierten Titel in Folge und markierte mit herausragenden 115 Scheiben das absolute Top-Ergebnis des gesamten Meisterschaftswochenendes. Silber ging an Ninous Amireh-Chamaki (WTC Wiesbaden/107), während sich Uwe Wilhelm (KKSV Rüddingshausen) nach einem spannenden Stechen gegen den ringgleichen Thorsten Nassauer (WTC Wiesbaden/beide 105) die Bronzemedaille sicherte.
Die Altersklassen blieben fest in Wiesbadener Hand: Bei den Veteranen triumphierte Heinz Schneider (106 Scheiben) vor Jürgen Köhler (SSV Viernheim) und Thomas Hartmann (KKSV Rüddingshausen). In der Master-Klasse behielt Hansjörg Obenauer mit 109 Treffern knapp die Oberhand vor Karlheinz Herbert (SV Oberstedten/107) und Reinhard Schneider (WCO Gießen).
Hochdramatisch verlief die Entscheidung bei den Junioren. Die beiden Rüddingshausener Paul Wilhelm und Till Reichhardt lieferten sich über zwei Wettkampftage hinweg ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen und lagen nach der regulären Distanz mit jeweils 104 Scheiben gleichauf. Im anschließenden Shoot-off verfehlte Reichhardt direkt die erste Stechscheibe. Damit krönte sich Paul Wilhelm zum neuen Champion und feierte – nur zwei Wochen nach seinem Erfolg im Olympischen Trap – seinen zweiten hessischen Meistertitel der Saison. Eine starke Leistung zeigte auch Finja Gadet (SV Hassia Fürth), die sich mit hervorragenden 96 Scheiben den dritten Platz sicherte.
Die anschließende Siegerehrung wurde von HSV-Vizepräsident Thomas Scholl vorgenommen. Er nutzte die Gelegenheit, um vor Ort gemeinsam mit Anja Scholl und Kathrin Appel aus der HSV-Geschäftsleitung selbst einige Scheiben ins Visier zu nehmen – mit Erfolg: Alle drei zeigten sich umgehend vom sprichwörtlichen „Flinten-Virus“ infiziert. Die Vorfreude auf das nächste Jahr ist bereits riesig; für das anstehende zehnjährige Jubiläum der Meisterschaft liegen schon jetzt zahlreiche Voranmeldungen vor.
➡️ Alle Ergebnisse der Hessischen Meisterschaften 2026 FITASC Universaltrap gibtz es hier!
Hessische Meisterschaft 2026 - FITASC-Universaltrap – Wiesbaden stielt den Hausherren den Titel
Für die größte Überraschung sorgte der WTC Wiesbaden, dem ein historischer Erfolg gelang: Erstmals sicherten sich die Landeshauptstädter den Mannschaftstitel, der seit 2022 ununterbrochen an die Hausherren aus Rüddingshausen gegangen war. Das Trio Hansjörg Obenauer, Mohammed Awez und Ninous Amireh-Chamaki holte mit insgesamt 329 getroffenen Scheiben Gold – und verwies die Rüddingshausener Vertretung (Reiner Faulstich, Till Reichhardt und Uwe Wilhelm) mit fünf Scheiben Vorsprung auf den Silberrang. Das Podium komplettierte der WCO Gießen mit Antonio und Marco Muriale sowie Andres Hofmann.
Auch im Einzel der Herren dominierten die Wiesbadener und feierten einen Doppelsieg. Tamer Savas setzte sich in einem packenden Finale mit 114 Treffern hauchdünn vor seinem Vereinskollegen Mohammed Awez (113 Scheiben) durch. Rang drei ging mit 106 Treffern an Dennis Kurz vom SV Hassia Fürth.
Bei den Damen setzte Sherly Betbakoz ihre beeindruckende Serie fort: Die Wiesbadenerin sicherte sich bereits zum dritten Mal in Folge den Landestitel. Sie siegte vor Mareike Busse (SV Hertingshausen) und Katrin Ackermann (WTC Odenwald).
Eine ebenso bemerkenswerte Siegesserie verbuchte der Vorsitzende des gastgebenden KKSV Rüddingshausen, Reiner Faulstich. Er feierte bei den Senioren seinen vierten Titel in Folge und markierte mit herausragenden 115 Scheiben das absolute Top-Ergebnis des gesamten Meisterschaftswochenendes. Silber ging an Ninous Amireh-Chamaki (WTC Wiesbaden/107), während sich Uwe Wilhelm (KKSV Rüddingshausen) nach einem spannenden Stechen gegen den ringgleichen Thorsten Nassauer (WTC Wiesbaden/beide 105) die Bronzemedaille sicherte.
Die Altersklassen blieben fest in Wiesbadener Hand: Bei den Veteranen triumphierte Heinz Schneider (106 Scheiben) vor Jürgen Köhler (SSV Viernheim) und Thomas Hartmann (KKSV Rüddingshausen). In der Master-Klasse behielt Hansjörg Obenauer mit 109 Treffern knapp die Oberhand vor Karlheinz Herbert (SV Oberstedten/107) und Reinhard Schneider (WCO Gießen).
Hochdramatisch verlief die Entscheidung bei den Junioren. Die beiden Rüddingshausener Paul Wilhelm und Till Reichhardt lieferten sich über zwei Wettkampftage hinweg ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen und lagen nach der regulären Distanz mit jeweils 104 Scheiben gleichauf. Im anschließenden Shoot-off verfehlte Reichhardt direkt die erste Stechscheibe. Damit krönte sich Paul Wilhelm zum neuen Champion und feierte – nur zwei Wochen nach seinem Erfolg im Olympischen Trap – seinen zweiten hessischen Meistertitel der Saison. Eine starke Leistung zeigte auch Finja Gadet (SV Hassia Fürth), die sich mit hervorragenden 96 Scheiben den dritten Platz sicherte.
Die anschließende Siegerehrung wurde von HSV-Vizepräsident Thomas Scholl vorgenommen. Er nutzte die Gelegenheit, um vor Ort gemeinsam mit Anja Scholl und Kathrin Appel aus der HSV-Geschäftsleitung selbst einige Scheiben ins Visier zu nehmen – mit Erfolg: Alle drei zeigten sich umgehend vom sprichwörtlichen „Flinten-Virus“ infiziert. Die Vorfreude auf das nächste Jahr ist bereits riesig; für das anstehende zehnjährige Jubiläum der Meisterschaft liegen schon jetzt zahlreiche Voranmeldungen vor.
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