Aktuelles
Favoriten setzen sich durch: Kris Großheim triumphiert bei den Hessischen Meisterschaften „Laufende Scheibe“
Großheim dominiert die Einzelwettbewerbe
Alter und neuer Hessenmeister – sowohl im 50-Meter-Einzel als auch im 50-Meter-Mix – ist Kris Großheim von der TuS Schwanheim. Im klassischen Einzelwettbewerb, bei dem die Geschwindigkeit der Scheibe planbar von Durchgang zu Durchgang wechselt, sicherte er sich mit starken 579 von 600 möglichen Ringen den Titel. Auch im Mix-Wettbewerb, bei dem langsame und schnelle Läufe in unvorhersehbarer Reihenfolge wechseln, war Großheim nicht zu schlagen und holte mit 379 von 400 Ringen das zweite Gold.
Auch auf den weiteren Medaillenplätzen spiegelte sich das gewohnte Leistungsbild des Vorjahres wider. Im Einzelwettbewerb sicherte sich der Vorjahresdritte Stefan Leib (SV Krofdorf-Gleiberg) mit 571 Ringen die Silbermedaille. Bronze ging an Daniela Vogelbacher (SV Großenlüder), die 565 Ringe sammelte. Im hart umkämpften Mix-Wettbewerb schoss sich indes Torsten Fass (TuS Schwanheim) mit 378 Ringen und nur einem einzigen Zähler Rückstand auf den Sieger auf den Silberrang. Und auch in dieser Disziplin konnte sich Daniela Vogelbacher über Edelmetall freuen: Mit 376 Ringen holte sie erneut Bronze nach Großenlüder.
Titel-Teilung nach absolutem Gleichstand im Team-Mix
In den Mannschaftswertungen zeigten die hessischen Top-Vereine ebenfalls ihr ganzes Können. Im normalen 50-Meter-Wettbewerb setzte sich das Trio der TuS Schwanheim (Torsten Fass, Uwe Fass, Kris Großheim) erwartungsgemäß mit 1678 Ringen durch und holte Gold. Silber ging an das Team des SV Großenlüder (Christoph Vogelbacher, Daniela Vogelbacher, Marco Schmitt) mit 1663 Ringen, während sich der SV Wißmar (Vitaliy Novykov, Torsten Hermann, Kai-Uwe Tiefau) mit 1537 Ringen die Bronzemedaille sicherte.
Kurios und hochgradig spannend verlief hingegen die Entscheidung im Mannschafts-Mix: Hier erreichten die Teams der TuS Schwanheim und des SV Großenlüder mit jeweils 1117 Ringen den absoluten Gleichstand. Da das Unentschieden auch durch die Auswertung der vorhergehenden Serien nicht aufgelöst werden konnte, traf die Wettkampfleitung eine pragmatische und sportliche Entscheidung: Es wurden kurzerhand zwei Hessenmeister-Titel vergeben. Hinter den beiden Gold-Teams landete der SV Wißmar mit 1024 Ringen auf dem dritten Platz.
Positives Fazit und Blickrichtung Weltmeisterschaft
Die Aktiven selbst bewerteten ihre Ergebnisse durchweg positiv und als „solide“ Basis. Gleichzeitig war man sich einig, dass mit Blick auf die anstehenden Deutschen Meisterschaften und internationalen Aufgaben noch „Luft nach oben“ ist.
Mit Blick auf das Leistungsniveau betonte Daniela Vogelbacher: „Für die kommende Weltmeisterschaft benötigen wir noch ein paar Trainingseinheiten!“ Die ISSF-Weltmeisterschaften finden vom 20. bis 26. Juli in der estnischen Hauptstadt Tallinn statt.
Uwe Fass, der als Referent Laufende Scheibe des Hessischen Schützenverbandes für die Durchführung der Wettbewerbe verantwortlich zeichnete, zog am Ende der Veranstaltung ein positives Fazit. Er dankte den Teilnehmern und allen Beteiligten für ihren Einsatz und die hervorragende Stimmung auf den Anlagen. Ein besonderer Dank galt Norbert Link für die reibungslose Auswertung sowie Helmut Krause für die hervorragende Betreuung des Schießstandes.
Zum Ausklang des Wettkampftages äußerten die Sportlerinnen und Sportler die Hoffnung, dass die offene Klasse in ihrer Disziplin zukünftig wieder durch mehrere differenzierte Wettkampfklassen abgelöst wird, um den Wettbewerb noch breiter aufzustellen.
➡️ Alle Ergebnisse der Hessischen Meisterschaften in der Disziplin Laufende Scheibe gibt es hier!
Favoriten setzen sich durch: Kris Großheim triumphiert bei den Hessischen Meisterschaften „Laufende Scheibe“
Großheim dominiert die Einzelwettbewerbe
Alter und neuer Hessenmeister – sowohl im 50-Meter-Einzel als auch im 50-Meter-Mix – ist Kris Großheim von der TuS Schwanheim. Im klassischen Einzelwettbewerb, bei dem die Geschwindigkeit der Scheibe planbar von Durchgang zu Durchgang wechselt, sicherte er sich mit starken 579 von 600 möglichen Ringen den Titel. Auch im Mix-Wettbewerb, bei dem langsame und schnelle Läufe in unvorhersehbarer Reihenfolge wechseln, war Großheim nicht zu schlagen und holte mit 379 von 400 Ringen das zweite Gold.
Auch auf den weiteren Medaillenplätzen spiegelte sich das gewohnte Leistungsbild des Vorjahres wider. Im Einzelwettbewerb sicherte sich der Vorjahresdritte Stefan Leib (SV Krofdorf-Gleiberg) mit 571 Ringen die Silbermedaille. Bronze ging an Daniela Vogelbacher (SV Großenlüder), die 565 Ringe sammelte. Im hart umkämpften Mix-Wettbewerb schoss sich indes Torsten Fass (TuS Schwanheim) mit 378 Ringen und nur einem einzigen Zähler Rückstand auf den Sieger auf den Silberrang. Und auch in dieser Disziplin konnte sich Daniela Vogelbacher über Edelmetall freuen: Mit 376 Ringen holte sie erneut Bronze nach Großenlüder.
Titel-Teilung nach absolutem Gleichstand im Team-Mix
In den Mannschaftswertungen zeigten die hessischen Top-Vereine ebenfalls ihr ganzes Können. Im normalen 50-Meter-Wettbewerb setzte sich das Trio der TuS Schwanheim (Torsten Fass, Uwe Fass, Kris Großheim) erwartungsgemäß mit 1678 Ringen durch und holte Gold. Silber ging an das Team des SV Großenlüder (Christoph Vogelbacher, Daniela Vogelbacher, Marco Schmitt) mit 1663 Ringen, während sich der SV Wißmar (Vitaliy Novykov, Torsten Hermann, Kai-Uwe Tiefau) mit 1537 Ringen die Bronzemedaille sicherte.
Kurios und hochgradig spannend verlief hingegen die Entscheidung im Mannschafts-Mix: Hier erreichten die Teams der TuS Schwanheim und des SV Großenlüder mit jeweils 1117 Ringen den absoluten Gleichstand. Da das Unentschieden auch durch die Auswertung der vorhergehenden Serien nicht aufgelöst werden konnte, traf die Wettkampfleitung eine pragmatische und sportliche Entscheidung: Es wurden kurzerhand zwei Hessenmeister-Titel vergeben. Hinter den beiden Gold-Teams landete der SV Wißmar mit 1024 Ringen auf dem dritten Platz.
Positives Fazit und Blickrichtung Weltmeisterschaft
Die Aktiven selbst bewerteten ihre Ergebnisse durchweg positiv und als „solide“ Basis. Gleichzeitig war man sich einig, dass mit Blick auf die anstehenden Deutschen Meisterschaften und internationalen Aufgaben noch „Luft nach oben“ ist.
Mit Blick auf das Leistungsniveau betonte Daniela Vogelbacher: „Für die kommende Weltmeisterschaft benötigen wir noch ein paar Trainingseinheiten!“ Die ISSF-Weltmeisterschaften finden vom 20. bis 26. Juli in der estnischen Hauptstadt Tallinn statt.
Uwe Fass, der als Referent Laufende Scheibe des Hessischen Schützenverbandes für die Durchführung der Wettbewerbe verantwortlich zeichnete, zog am Ende der Veranstaltung ein positives Fazit. Er dankte den Teilnehmern und allen Beteiligten für ihren Einsatz und die hervorragende Stimmung auf den Anlagen. Ein besonderer Dank galt Norbert Link für die reibungslose Auswertung sowie Helmut Krause für die hervorragende Betreuung des Schießstandes.
Zum Ausklang des Wettkampftages äußerten die Sportlerinnen und Sportler die Hoffnung, dass die offene Klasse in ihrer Disziplin zukünftig wieder durch mehrere differenzierte Wettkampfklassen abgelöst wird, um den Wettbewerb noch breiter aufzustellen.
➡️ Alle Ergebnisse der Hessischen Meisterschaften in der Disziplin Laufende Scheibe gibt es hier!