Aktuelles
Medaillenerfolg und starke Teamleistung in Innsbruck: Volker Appel holt Bronze bei den Austria Open
Krimi im Finale: Volker Appel sichert sich Bronze
Bereits im Vorkampf der Austria Open deutete sich an, dass mit den hessischen Schützen in der Altersklasse ab 45 Jahren zu rechnen ist. Volker Appel erwischte einen glänzenden Start und zog mit 380 Ringen als Fünfter souverän in das Finale der besten Acht ein.
Im anschließenden Showdown um die Medaillen bewies Appel Nervenstärke und setzte sich von Beginn an in der Spitzengruppe fest. In einem hochklassigen und bis zum Schluss spannenden Wettkampf musste er sich am Ende nur hauchdünn geschlagen geben: Mit lediglich zwei Ringen Rückstand auf den Silberrang gewann Appel die verdiente Bronzemedaille. Der Titel ging an Marco Schreieck vom Pfälzischen Sportschützenbund, der bereits den Vorkampf mit starken 387 Ringen angeführt hatte. Silber sicherte sich Katja Blos aus Westfalen (Vorkampf 380 Ringe).
Auch die weiteren hessischen Starter zeigten im Einzelwettbewerb solide Leistungen in einem gewohnt engen Teilnehmerfeld:
- Peter Neumann: 375 Ringe (Platz 12)
- Rüdiger Reinsch: 369 Ringe (Platz 16)
- Joachim Wolf: 366 Ringe (Platz 19)
Mannschaft knapp am Podest vorbei
Großen Grund zur Freude bot auch der Auftritt des hessischen Trios in der Mannschaftswertung. Peter Neumann, Rüdiger Reinsch und Joachim Wolf präsentierten sich als geschlossene Einheit und schrammten nur hauchdünn an einer Medaille vorbei. Mit insgesamt 1.110 Ringen belegte das HSV-Team einen hervorragenden 4. Platz. Am Ende fehlten winzige vier Ringe, um den Sprung auf das Podest perfekt zu machen. Die Medaille gingen hier an die Teams aus Niedersachsen, Westfalen und der Pfalz.
Gute Platzierungen im Weltcup-Feld
Neben den Austria Open stand in Innsbruck auch der Weltcup auf dem Programm. Dieser wurde als eigenständiger Wettbewerb in einer offenen Klasse ausgetragen – hier traten Männer und Frauen aller Altersklassen im direkten Vergleich gegeneinander an.
Während Volker Appel bei diesem Event pausierte, stellten sich die übrigen drei Hessen der hochkarätigen internationalen Konkurrenz. Im riesigen Starterfeld behaupteten sich die HSV-Schützen mit Ausdauer und guten Ergebnissen:
- Peter Neumann: 378 Ringe (Platz 24)
- Rüdiger Reinsch: 372 Ringe (Platz 31)
- Joachim Wolf: 371 Ringe (Platz 33)
Rundum zufriedenes Fazit der sportlichen Leitung
Betreut und bestens eingestellt wurde die hessische Auswahl vor Ort von Teamchef André Weigel, dem Armbrust-Referenten des Hessischen Schützenverbandes, und dessen Frau Stephanie Weigel. Das Fazit nach den drei intensiven Wettkampftagen in Tirol fällt durchweg positiv aus: Die gezeigten Leistungen im Einzel sowie der Teamgeist in der Mannschaftswertung unterstreichen, dass die hessischen Armbrustschützen auch auf internationalem Parkett noch immer ein Wort mitzureden haben.
Medaillenerfolg und starke Teamleistung in Innsbruck: Volker Appel holt Bronze bei den Austria Open
Krimi im Finale: Volker Appel sichert sich Bronze
Bereits im Vorkampf der Austria Open deutete sich an, dass mit den hessischen Schützen in der Altersklasse ab 45 Jahren zu rechnen ist. Volker Appel erwischte einen glänzenden Start und zog mit 380 Ringen als Fünfter souverän in das Finale der besten Acht ein.
Im anschließenden Showdown um die Medaillen bewies Appel Nervenstärke und setzte sich von Beginn an in der Spitzengruppe fest. In einem hochklassigen und bis zum Schluss spannenden Wettkampf musste er sich am Ende nur hauchdünn geschlagen geben: Mit lediglich zwei Ringen Rückstand auf den Silberrang gewann Appel die verdiente Bronzemedaille. Der Titel ging an Marco Schreieck vom Pfälzischen Sportschützenbund, der bereits den Vorkampf mit starken 387 Ringen angeführt hatte. Silber sicherte sich Katja Blos aus Westfalen (Vorkampf 380 Ringe).
Auch die weiteren hessischen Starter zeigten im Einzelwettbewerb solide Leistungen in einem gewohnt engen Teilnehmerfeld:
- Peter Neumann: 375 Ringe (Platz 12)
- Rüdiger Reinsch: 369 Ringe (Platz 16)
- Joachim Wolf: 366 Ringe (Platz 19)
Mannschaft knapp am Podest vorbei
Großen Grund zur Freude bot auch der Auftritt des hessischen Trios in der Mannschaftswertung. Peter Neumann, Rüdiger Reinsch und Joachim Wolf präsentierten sich als geschlossene Einheit und schrammten nur hauchdünn an einer Medaille vorbei. Mit insgesamt 1.110 Ringen belegte das HSV-Team einen hervorragenden 4. Platz. Am Ende fehlten winzige vier Ringe, um den Sprung auf das Podest perfekt zu machen. Die Medaille gingen hier an die Teams aus Niedersachsen, Westfalen und der Pfalz.
Gute Platzierungen im Weltcup-Feld
Neben den Austria Open stand in Innsbruck auch der Weltcup auf dem Programm. Dieser wurde als eigenständiger Wettbewerb in einer offenen Klasse ausgetragen – hier traten Männer und Frauen aller Altersklassen im direkten Vergleich gegeneinander an.
Während Volker Appel bei diesem Event pausierte, stellten sich die übrigen drei Hessen der hochkarätigen internationalen Konkurrenz. Im riesigen Starterfeld behaupteten sich die HSV-Schützen mit Ausdauer und guten Ergebnissen:
- Peter Neumann: 378 Ringe (Platz 24)
- Rüdiger Reinsch: 372 Ringe (Platz 31)
- Joachim Wolf: 371 Ringe (Platz 33)
Rundum zufriedenes Fazit der sportlichen Leitung
Betreut und bestens eingestellt wurde die hessische Auswahl vor Ort von Teamchef André Weigel, dem Armbrust-Referenten des Hessischen Schützenverbandes, und dessen Frau Stephanie Weigel. Das Fazit nach den drei intensiven Wettkampftagen in Tirol fällt durchweg positiv aus: Die gezeigten Leistungen im Einzel sowie der Teamgeist in der Mannschaftswertung unterstreichen, dass die hessischen Armbrustschützen auch auf internationalem Parkett noch immer ein Wort mitzureden haben.