Aktuelles
75. Hessischer Schützentag – Festumzug und Festgottesdienst – Tradition im Herzen der Altstadt
Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit setzte der Hessische Schützenverband bereits vor dem Abmarsch: Jede teilnehmende Fahne wurde mit einem eigens für diesen Jubiläumstag angefertigten Fahnenband geschmückt, was den festlichen Charakter des Aufzuges zusätzlich unterstrich.
Ein lebendiges Bild der Gemeinschaft
Unter den Klängen des Fanfarenzugs 1964 Hundstadt setzte sich der imposante Tross aus rund 30 Gruppen in Bewegung. Die knapp einen Kilometer lange Route führte vom Bahnhof direkt in das historische Zentrum der Stadt. Dabei zeigte sich ein eindrucksvolles Bild gesellschaftlicher Breite, denn neben den Schützenvereinen bereicherten auch die Usinger Turn- und Sportgemeinde, die Freiwillige Feuerwehr, der Carnevalsverein sowie die Pfadfinder das Geschehen. Das bunte Spektakel lockte zahlreiche Anwohner und Schaulustige an den Straßenrand, die den Vorbeimarsch mit großem Interesse verfolgten. In Gesprächen am Rande des Umzugs wurde immer wieder die Bedeutung der Brauchtumspflege hervorgehoben. So äußerten Zuschauer ihre Anerkennung darüber, wie lebendig die alten Traditionen hier präsentiert wurden, was in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr darstelle.
Feierlicher Ausklang in der Laurentiuskirche
Das Ziel des Zuges bildete die barocke Laurentiuskirche in der Usinger Altstadt, die den würdigen Rahmen für den anschließenden Festgottesdienst bot. In dem prachtvollen Kirchenschiff fanden die Teilnehmer Ruhe und Besinnung, während der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde für die musikalische Untermalung sorgte. Dieser geistliche Abschluss des Nachmittags verband die festliche Dynamik des Umzugs mit einem Moment der Einkehr und unterstrich die tiefe Verwurzelung des Schützenwesens in der regionalen Kultur und Geschichte.
75. Hessischer Schützentag – Festumzug und Festgottesdienst – Tradition im Herzen der Altstadt
Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit setzte der Hessische Schützenverband bereits vor dem Abmarsch: Jede teilnehmende Fahne wurde mit einem eigens für diesen Jubiläumstag angefertigten Fahnenband geschmückt, was den festlichen Charakter des Aufzuges zusätzlich unterstrich.
Ein lebendiges Bild der Gemeinschaft
Unter den Klängen des Fanfarenzugs 1964 Hundstadt setzte sich der imposante Tross aus rund 30 Gruppen in Bewegung. Die knapp einen Kilometer lange Route führte vom Bahnhof direkt in das historische Zentrum der Stadt. Dabei zeigte sich ein eindrucksvolles Bild gesellschaftlicher Breite, denn neben den Schützenvereinen bereicherten auch die Usinger Turn- und Sportgemeinde, die Freiwillige Feuerwehr, der Carnevalsverein sowie die Pfadfinder das Geschehen. Das bunte Spektakel lockte zahlreiche Anwohner und Schaulustige an den Straßenrand, die den Vorbeimarsch mit großem Interesse verfolgten. In Gesprächen am Rande des Umzugs wurde immer wieder die Bedeutung der Brauchtumspflege hervorgehoben. So äußerten Zuschauer ihre Anerkennung darüber, wie lebendig die alten Traditionen hier präsentiert wurden, was in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr darstelle.
Feierlicher Ausklang in der Laurentiuskirche
Das Ziel des Zuges bildete die barocke Laurentiuskirche in der Usinger Altstadt, die den würdigen Rahmen für den anschließenden Festgottesdienst bot. In dem prachtvollen Kirchenschiff fanden die Teilnehmer Ruhe und Besinnung, während der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde für die musikalische Untermalung sorgte. Dieser geistliche Abschluss des Nachmittags verband die festliche Dynamik des Umzugs mit einem Moment der Einkehr und unterstrich die tiefe Verwurzelung des Schützenwesens in der regionalen Kultur und Geschichte.