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Fünf Medaillen für den DSB beim ISSF Grand Prix in Ruše – Starke Auftritte von Lea Ruppel und Max Ohlenburger
Der Grand Prix diente dem DSB in erster Linie als Luftgewehr-Qualifikationswettkampf für die Europameisterschaft in Jeriwan/Armenien (26. Februar bis 5. März). Pistolenschützen waren entsprechend nicht am Start.
Bereits im Mixed-Team-Wettbewerb Luftgewehr gab es die ersten Medaillen für die deutsche Mannschaft. Im Finale setzten sich Hanna Bühlmeyer und Maximilian Ulbrich gegen ihre Teamkollegen Anna Janßen und Maximilian Dallinger durch und sicherten sich die Goldmedaille. Nach zweimal 24 Schuss im Finale betrug der Vorsprung lediglich 0,9 Ringe. Bronze ging an das kroatische Duo Valentina Gustin Sipek und Petar Gorsa vor dem spanischen Team Helena Arias Casals und Jorge Estevez Solorzano.
Im Einzelwettbewerb der Frauen qualifizierten sich Hanna Bühlmeyer und die hessische Schützin Lea Ruppel für das Finale der besten Acht. Dort konnte sich Bühlmeyer als Dritte die Bronzemedaille sichern. Lea Ruppel verpasste das Podium denkbar knapp: Nach 20 Schuss schied sie mit nur 0,2 Ringen Rückstand auf einen Medaillenplatz als Vierte aus dem Finale aus.
Im Männerwettbewerb unterstrichen die deutschen Schützen ihre starke Form. In der Qualifikation platzierten sich gleich vier DSB-Athleten unter den besten Sechs. Maximilian Ulbrich setzte dabei ein Ausrufezeichen und gewann den Vorkampf mit 635,7 Ringen – neuer deutscher Rekord. Zweitbester Deutscher war der Hesse Max Ohlenburger, der mit 632,1 Ringen Rang vier belegte. Da er in Ruše jedoch ausschließlich für die Ranglistenwertung und die EM-Qualifikation an den Start ging, Musste er auf die Teilnahme am anschließenden Finale verzichten. Dort holten sich Maximilian Ulbrich und Maximilian Dallinger Gold und Silber vor dem Ungarn István Péni. Daniel Bühlmeyer kam als dritter deutscher Finalteilnehmer auf Rang acht.
➡️ Alle Ergebnisse des Grand Prix in Ruše gibt es hier!
Für Max Ohlenburger gab es im Anschluss an den Wettkampf dennoch eine besondere Anerkennung: Er wurde zusammen mit Maximilian Dallinger und Maximilian Ulbrich von Bundestrainer Wolfram Waibel für die Nominierung zur Europameisterschaft in Jeriwan vorgeschlagen. Die endgültige Entscheidung trifft der Bundesausschuss Spitzensport. Bei den Frauen wurden Hanna Bühlmeyer, Anna Janßen und Hannah Steffen-Dix für die EM-Nominierung empfohlen.
Das nächste große internationale Kräftemessen steht bereits kurz bevor: Vom 21. bis 25. Januar findet in München der H&N Cup statt, bei dem die deutschen Luftpistolen-Schützinnen und -Schützen ihre Qualifikation für die Europameisterschaft austragen. Unter den rund 700 Startern aus 55 Nationen werden dann aus Hessen unter anderem Doreen Vennekamp, Svenja Berge und Christian Reitz vertreten sein.
Fünf Medaillen für den DSB beim ISSF Grand Prix in Ruše – Starke Auftritte von Lea Ruppel und Max Ohlenburger
Der Grand Prix diente dem DSB in erster Linie als Luftgewehr-Qualifikationswettkampf für die Europameisterschaft in Jeriwan/Armenien (26. Februar bis 5. März). Pistolenschützen waren entsprechend nicht am Start.
Bereits im Mixed-Team-Wettbewerb Luftgewehr gab es die ersten Medaillen für die deutsche Mannschaft. Im Finale setzten sich Hanna Bühlmeyer und Maximilian Ulbrich gegen ihre Teamkollegen Anna Janßen und Maximilian Dallinger durch und sicherten sich die Goldmedaille. Nach zweimal 24 Schuss im Finale betrug der Vorsprung lediglich 0,9 Ringe. Bronze ging an das kroatische Duo Valentina Gustin Sipek und Petar Gorsa vor dem spanischen Team Helena Arias Casals und Jorge Estevez Solorzano.
Im Einzelwettbewerb der Frauen qualifizierten sich Hanna Bühlmeyer und die hessische Schützin Lea Ruppel für das Finale der besten Acht. Dort konnte sich Bühlmeyer als Dritte die Bronzemedaille sichern. Lea Ruppel verpasste das Podium denkbar knapp: Nach 20 Schuss schied sie mit nur 0,2 Ringen Rückstand auf einen Medaillenplatz als Vierte aus dem Finale aus.
Im Männerwettbewerb unterstrichen die deutschen Schützen ihre starke Form. In der Qualifikation platzierten sich gleich vier DSB-Athleten unter den besten Sechs. Maximilian Ulbrich setzte dabei ein Ausrufezeichen und gewann den Vorkampf mit 635,7 Ringen – neuer deutscher Rekord. Zweitbester Deutscher war der Hesse Max Ohlenburger, der mit 632,1 Ringen Rang vier belegte. Da er in Ruše jedoch ausschließlich für die Ranglistenwertung und die EM-Qualifikation an den Start ging, Musste er auf die Teilnahme am anschließenden Finale verzichten. Dort holten sich Maximilian Ulbrich und Maximilian Dallinger Gold und Silber vor dem Ungarn István Péni. Daniel Bühlmeyer kam als dritter deutscher Finalteilnehmer auf Rang acht.
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Für Max Ohlenburger gab es im Anschluss an den Wettkampf dennoch eine besondere Anerkennung: Er wurde zusammen mit Maximilian Dallinger und Maximilian Ulbrich von Bundestrainer Wolfram Waibel für die Nominierung zur Europameisterschaft in Jeriwan vorgeschlagen. Die endgültige Entscheidung trifft der Bundesausschuss Spitzensport. Bei den Frauen wurden Hanna Bühlmeyer, Anna Janßen und Hannah Steffen-Dix für die EM-Nominierung empfohlen.
Das nächste große internationale Kräftemessen steht bereits kurz bevor: Vom 21. bis 25. Januar findet in München der H&N Cup statt, bei dem die deutschen Luftpistolen-Schützinnen und -Schützen ihre Qualifikation für die Europameisterschaft austragen. Unter den rund 700 Startern aus 55 Nationen werden dann aus Hessen unter anderem Doreen Vennekamp, Svenja Berge und Christian Reitz vertreten sein.
Vom 10. bis 12. April 2026 findet in Usingen im Hochtaunuskreis der 75. Hessische Schützentag statt.
