Aktuelles
KK-Europameisterschaft in Osijek: Mannschaftsgold im Dreistellungskampf
Die Fußstapfen der „Großen“ waren groß, doch die Juniorinnen traten mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit hinein. Ganz nach dem Motto „Was die ‚Alten‘ können, können die ‚Jungen‘ schon lange“, schossen sich Finnja Rentmeister, Xenia Mund und Katrin Grabowksi bei der Kleinkaliber-EM im kroatischen Osijek auf das oberste Podest.
Katrin Grabowski kämpft sich zum Team-Sieg
Einen schwierigen Start im Kniend-Anschlag erwischte dabei die Hessin Katrin Grabowski. Trotz schwieriger Bedingungen bewies sie enorme Nervenstärke und Kampfgeist. Sie steigerte sich im Verlauf des Wettkampfs deutlich und steuerte mit 579 Ringen (Platz 22) einen entscheidenden Teil zum Gewinn der Mannschafts-Goldmedaille bei. „Wir sind superglücklich, den Mannschaftstitel gemeinsam geholt zu haben, denn es waren keine leichten Bedingungen vom Wetter her heute“, fasste das Team den Erfolg zusammen.
Komplettiert wurde das Gold-Team durch zwei weitere deutsche Toptalente. Finnja Rentmeister schoss in der Qualifikation überragende 590 Ringe und belegte im anschließenden Finale den undankbaren vierten Platz. Xenia Mund zog mit 583 Ringen im Vorkampf ebenfalls in das Finale der besten acht ein und beendete den Einzelwettkampf auf einem starken sechsten Rang.
Sonderlob für „Nesthäkchen“ Anabell Dörsam
Aus hessischer Sicht ebenfalls herausragend präsentierte sich Anabell Dörsam aus Heppenheim. Als jüngste Schützin im deutschen Aufgebot zeigte sie am Schießstand eine abgeklärte Leistung. Mit starken 581 Ringen sicherte sie sich einen hervorragenden 13. Platz in der Einzelwertung. Diese Leistung blieb auch bei der sportlichen Leitung nicht ungewürdigt: Bundestrainerin Claudia Kulla sprach der jungen Heppenheimerin ein explizites Sonderlob für ihren couragierten Auftritt aus.
Widrige Bedingungen und starke Teamleistung
Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, da die „Eisheiligen“ auch in Kroatien Einzug hielten. Ein massiver Temperatursturz und extrem variable Windverhältnisse machten den Wettkampf zu einer echten Herausforderung. „Hier hat es einen Temperatursturz vom Allerfeinsten gegeben“, berichtete Kulla beeindruckt von der Standhaftigkeit ihrer Schützinnen.
Dank der geschlossenen Mannschaftsleistung von Grabowski, Rentmeister und Mund durfte am Ende die deutsche Hymne für das Team-Gold erklingen. Für den Hessischen Schützenverband ist dieser Erfolg ein weiteres Ausrufezeichen für die exzellente Nachwuchsarbeit in der Region.
KK-Europameisterschaft in Osijek: Mannschaftsgold im Dreistellungskampf
Die Fußstapfen der „Großen“ waren groß, doch die Juniorinnen traten mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit hinein. Ganz nach dem Motto „Was die ‚Alten‘ können, können die ‚Jungen‘ schon lange“, schossen sich Finnja Rentmeister, Xenia Mund und Katrin Grabowksi bei der Kleinkaliber-EM im kroatischen Osijek auf das oberste Podest.
Katrin Grabowski kämpft sich zum Team-Sieg
Einen schwierigen Start im Kniend-Anschlag erwischte dabei die Hessin Katrin Grabowski. Trotz schwieriger Bedingungen bewies sie enorme Nervenstärke und Kampfgeist. Sie steigerte sich im Verlauf des Wettkampfs deutlich und steuerte mit 579 Ringen (Platz 22) einen entscheidenden Teil zum Gewinn der Mannschafts-Goldmedaille bei. „Wir sind superglücklich, den Mannschaftstitel gemeinsam geholt zu haben, denn es waren keine leichten Bedingungen vom Wetter her heute“, fasste das Team den Erfolg zusammen.
Komplettiert wurde das Gold-Team durch zwei weitere deutsche Toptalente. Finnja Rentmeister schoss in der Qualifikation überragende 590 Ringe und belegte im anschließenden Finale den undankbaren vierten Platz. Xenia Mund zog mit 583 Ringen im Vorkampf ebenfalls in das Finale der besten acht ein und beendete den Einzelwettkampf auf einem starken sechsten Rang.
Sonderlob für „Nesthäkchen“ Anabell Dörsam
Aus hessischer Sicht ebenfalls herausragend präsentierte sich Anabell Dörsam aus Heppenheim. Als jüngste Schützin im deutschen Aufgebot zeigte sie am Schießstand eine abgeklärte Leistung. Mit starken 581 Ringen sicherte sie sich einen hervorragenden 13. Platz in der Einzelwertung. Diese Leistung blieb auch bei der sportlichen Leitung nicht ungewürdigt: Bundestrainerin Claudia Kulla sprach der jungen Heppenheimerin ein explizites Sonderlob für ihren couragierten Auftritt aus.
Widrige Bedingungen und starke Teamleistung
Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, da die „Eisheiligen“ auch in Kroatien Einzug hielten. Ein massiver Temperatursturz und extrem variable Windverhältnisse machten den Wettkampf zu einer echten Herausforderung. „Hier hat es einen Temperatursturz vom Allerfeinsten gegeben“, berichtete Kulla beeindruckt von der Standhaftigkeit ihrer Schützinnen.
Dank der geschlossenen Mannschaftsleistung von Grabowski, Rentmeister und Mund durfte am Ende die deutsche Hymne für das Team-Gold erklingen. Für den Hessischen Schützenverband ist dieser Erfolg ein weiteres Ausrufezeichen für die exzellente Nachwuchsarbeit in der Region.