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Medaillen in Pilsen, Finalteilnahmen in Chambéry: Starke Auftritte unserer Schützinnen und Schützen bei zwei internationalen Wettbewerben
Pilsen: Medaillen und knappe Entscheidungen
Einen starken Auftritt in der Tschechischen Republik lieferte Katrin Grabowski mit dem Luftgewehr bei den Damen. Nach einer starken Qualifikation mit 628,8 Ringen (Rang 6) kämpfte sie sich im Finale bis auf den Bronzerang vor und verpasste Silber nur um 1,3 Ringe. Den Sieg holte DSB-Athletin Nele Stark, Silber ging an die Schweizerin Murielle Züger.
Im Dreistellungskampf mit dem Kleinkaliber-Gewehr der Damen verpasste Grabowski den Finaleinzug als 33. (583 Ringe) deutlich. Als einzige hessische Teilnehmerin konnte sich hier Katharina Mentzel mit 590 Ringen als Siebte für das Finale der besten Acht qualifizieren. Dort verlor sie allerdings schnell den Anschluss und schied als Achte aus. Die Finalrunde gewann die Schweizerin Martina Herrli vor DSB-Sportlerin Lisa Grub und Murielle Züger.
Die weiteren hessischen Teilnehmerinnen waren hier Antonia Ziegler (582 Ringe, Rang 34), Lenja Charlene Möller (580 Ringe, Rang 42), Lea Ruppel (578 Ringe, Rang 51) sowie Anabell Dörsam (576 Ringe, Rang 56), die als Juniorin den Sprung in den Erwachsenenwettkampf wagte, um Erfahrung auf internationalem Niveau zu sammeln. Nora Lee Hofmann-Badea (575 Ringe, Rang 59) und Annalena Mildeberger (569 Ringe, Rang 74) komplettierten das hessische Aufgebot.
Gleich vier hessische Starter waren im Wettbewerb mit der Schnellfeuerpistole dabei. Im Vorkampf konnten sich Oliver Geis mit 581 Ringen als Vierter, Florian Peter mit 579 Ringen als Fünfter und Fabian Otto mit 578 Ringen als Sechster für das Finale qualifizieren. Colin Hilk verpasste das Finale mit 547 Ringen auf Platz 32. Als weiterer deutscher Starter erreichte Emmanuel Müller mit 586 Ringen sogar als Zweiter des Vorkampfes das Finale. Dort musste er seinen hessischen Kollegen allerdings den Vortritt lassen. Gold ging hier mit 30 Treffern an Florian Peter, Silber mit nur einem Treffer weniger an Oliver Geis und Bronze mit 28 Treffern an Emmanuel Müller. Fabian Otto kam auf Rang fünf.
Eine starke Leistung zeigte Christian Reitz beim Luftpistolen-Wettbewerb der Herren. In der Qualifikation kam er auf 584 Ringen auf Rang 3 und lag damit nur einen Ring hinter dem Führenden. Im Finale verlor er allerdings den Anschluss an das Spitzentrio und beendete den Wettkampf auf Rang 4. Aaron Sauter (575 Ringe) verpasste als Neunter das Finale um einen einzigen Ring.
Bei der Luftpistole der Damen war die Lage für Svenja Berger besonders bitter: Mit 567 Ringen und zwölf Innenzehner war sie punktgleich mit ihrer DSB-Kollegin Ronja Gmeinder. Einzig aufgrund der schwächeren Abschlussserie (93 statt 94 Ringe) musste sie sich mit Rang 9 zufrieden geben und verpasste damit den Finaleinzug. Tabea Ocker belegte mit 560 Ringen Rang 22, Cora Dörr mit 549 Ringen Rang 36.
Auch mit der Sportpistole schieden Berger (568 Ringe, Rang 15), Dörr (563 Ringe, Rang 20) und Ocker (562 Ringe, Rang 21) in der Qualifikation aus.
Max Ohlenburger trat gleich in zwei Disziplinen an. Mit dem Luftgewehr qualifizierte er sich mit 629,3 Ringen als Siebter für das Finale, schied dort aber als Sechster aus. Im KK-Dreistellungskampf kam er mit 585 Ringen auf Rang 24.
Chambéry: Franziska Thürmer und Viktoria von Schönfels überzeugen
Beim Alpen Cup im französischen Chambéry stand vor allem Franziska Thürmer aus Witzenhausen (die allerdings für Niedersachsen startet) im Mittelpunkt. Mit der Luftpistole qualifizierte sie sich mit 551 Ringen als Fünfte für das Finale und holte dort die Bronzemedaille. Gold ging an die Italienerin Alice Bruno, Silber an die Französin Lysya Delobel. Auch mit der Sportpistole zog Thürmer ins Finale ein – als Zweite der Qualifikation (568 Ringe) – und belegte dort Rang 7.
Viktoria von Schönfels zeigte über mehrere Disziplinen eine konstant starke Leistung. Mit dem Luftgewehr qualifizierte sie sich mit 625,9 Ringen als Dritte für das Finale, schied dort aber auf Platz 6 aus. Im KK-Dreistellungskampf (583 Ringe, Platz 5 in der Qualifikation) verpasste sie als Vierte nur knapp das Podest. Im gemischten KK-Liegend-Wettbewerb der Juniorinnen und Junioren belegte sie mit 619,4 Ringen ebenfalls Rang 5.
Trotz einiger knapper Entscheidungen zeigen die Ergebnisse aus Pilsen und Chambéry: Unsere Athletinnen und Athleten sind gut in Form und bereit für die großen Aufgaben, die in den kommenden Wochen warten. Wir drücken ihnen für die EM in Osijek und die WM in Suhl fest die Daumen!
Medaillen in Pilsen, Finalteilnahmen in Chambéry: Starke Auftritte unserer Schützinnen und Schützen bei zwei internationalen Wettbewerben
Pilsen: Medaillen und knappe Entscheidungen
Einen starken Auftritt in der Tschechischen Republik lieferte Katrin Grabowski mit dem Luftgewehr bei den Damen. Nach einer starken Qualifikation mit 628,8 Ringen (Rang 6) kämpfte sie sich im Finale bis auf den Bronzerang vor und verpasste Silber nur um 1,3 Ringe. Den Sieg holte DSB-Athletin Nele Stark, Silber ging an die Schweizerin Murielle Züger.
Im Dreistellungskampf mit dem Kleinkaliber-Gewehr der Damen verpasste Grabowski den Finaleinzug als 33. (583 Ringe) deutlich. Als einzige hessische Teilnehmerin konnte sich hier Katharina Mentzel mit 590 Ringen als Siebte für das Finale der besten Acht qualifizieren. Dort verlor sie allerdings schnell den Anschluss und schied als Achte aus. Die Finalrunde gewann die Schweizerin Martina Herrli vor DSB-Sportlerin Lisa Grub und Murielle Züger.
Die weiteren hessischen Teilnehmerinnen waren hier Antonia Ziegler (582 Ringe, Rang 34), Lenja Charlene Möller (580 Ringe, Rang 42), Lea Ruppel (578 Ringe, Rang 51) sowie Anabell Dörsam (576 Ringe, Rang 56), die als Juniorin den Sprung in den Erwachsenenwettkampf wagte, um Erfahrung auf internationalem Niveau zu sammeln. Nora Lee Hofmann-Badea (575 Ringe, Rang 59) und Annalena Mildeberger (569 Ringe, Rang 74) komplettierten das hessische Aufgebot.
Gleich vier hessische Starter waren im Wettbewerb mit der Schnellfeuerpistole dabei. Im Vorkampf konnten sich Oliver Geis mit 581 Ringen als Vierter, Florian Peter mit 579 Ringen als Fünfter und Fabian Otto mit 578 Ringen als Sechster für das Finale qualifizieren. Colin Hilk verpasste das Finale mit 547 Ringen auf Platz 32. Als weiterer deutscher Starter erreichte Emmanuel Müller mit 586 Ringen sogar als Zweiter des Vorkampfes das Finale. Dort musste er seinen hessischen Kollegen allerdings den Vortritt lassen. Gold ging hier mit 30 Treffern an Florian Peter, Silber mit nur einem Treffer weniger an Oliver Geis und Bronze mit 28 Treffern an Emmanuel Müller. Fabian Otto kam auf Rang fünf.
Eine starke Leistung zeigte Christian Reitz beim Luftpistolen-Wettbewerb der Herren. In der Qualifikation kam er auf 584 Ringen auf Rang 3 und lag damit nur einen Ring hinter dem Führenden. Im Finale verlor er allerdings den Anschluss an das Spitzentrio und beendete den Wettkampf auf Rang 4. Aaron Sauter (575 Ringe) verpasste als Neunter das Finale um einen einzigen Ring.
Bei der Luftpistole der Damen war die Lage für Svenja Berger besonders bitter: Mit 567 Ringen und zwölf Innenzehner war sie punktgleich mit ihrer DSB-Kollegin Ronja Gmeinder. Einzig aufgrund der schwächeren Abschlussserie (93 statt 94 Ringe) musste sie sich mit Rang 9 zufrieden geben und verpasste damit den Finaleinzug. Tabea Ocker belegte mit 560 Ringen Rang 22, Cora Dörr mit 549 Ringen Rang 36.
Auch mit der Sportpistole schieden Berger (568 Ringe, Rang 15), Dörr (563 Ringe, Rang 20) und Ocker (562 Ringe, Rang 21) in der Qualifikation aus.
Max Ohlenburger trat gleich in zwei Disziplinen an. Mit dem Luftgewehr qualifizierte er sich mit 629,3 Ringen als Siebter für das Finale, schied dort aber als Sechster aus. Im KK-Dreistellungskampf kam er mit 585 Ringen auf Rang 24.
Chambéry: Franziska Thürmer und Viktoria von Schönfels überzeugen
Beim Alpen Cup im französischen Chambéry stand vor allem Franziska Thürmer aus Witzenhausen (die allerdings für Niedersachsen startet) im Mittelpunkt. Mit der Luftpistole qualifizierte sie sich mit 551 Ringen als Fünfte für das Finale und holte dort die Bronzemedaille. Gold ging an die Italienerin Alice Bruno, Silber an die Französin Lysya Delobel. Auch mit der Sportpistole zog Thürmer ins Finale ein – als Zweite der Qualifikation (568 Ringe) – und belegte dort Rang 7.
Viktoria von Schönfels zeigte über mehrere Disziplinen eine konstant starke Leistung. Mit dem Luftgewehr qualifizierte sie sich mit 625,9 Ringen als Dritte für das Finale, schied dort aber auf Platz 6 aus. Im KK-Dreistellungskampf (583 Ringe, Platz 5 in der Qualifikation) verpasste sie als Vierte nur knapp das Podest. Im gemischten KK-Liegend-Wettbewerb der Juniorinnen und Junioren belegte sie mit 619,4 Ringen ebenfalls Rang 5.
Trotz einiger knapper Entscheidungen zeigen die Ergebnisse aus Pilsen und Chambéry: Unsere Athletinnen und Athleten sind gut in Form und bereit für die großen Aufgaben, die in den kommenden Wochen warten. Wir drücken ihnen für die EM in Osijek und die WM in Suhl fest die Daumen!