Hessische Meisterschaften – Großkaliber-Revolver in Marburg
  25.06.2024 •     Verband , HSV


Am Wochenende des 22. und 23. Juni trafen sich die Schützen mit dem Großkaliber-Revolver auf dem Schießstand des SV Marburg, um ihre Hessenmeister zu ermitteln. An beiden Tagen beteiligten sich jeweils rund 80 Schützen an den Wettkämpfen.

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Revolver .44 Magnum

Am Samstag standen die Wettbewerbe mit dem Revolver Kaliber .44 Magnum auf dem Programm. Bei den Herren I konnten sich dabei zwei Schützen des SSV Großenhausen mit Abstand zur Konkurrenz die ersten beiden Plätze sichern. Gold ging mit 475 Ringen an Jens Hegenbart, Silber gewann mit 472 Ringen Volker Kress. Die Bronzemedaille sicherte sich mit 463 Zählern Andre langer von der SG Haiger.

Bei den Herren II konnte sich Daniel Szumilas von der Interessengemeinschaft Wiesbadener Schützen mit 383 Ringen durchsetzen. Auf dem zweiten Rang landete Timo Zindel von der SG Mühlheim-Dietesheim. Und der dritte Platz ging an Volker Wagner vom SV Rödgen.

Bei den Herren III konnten zwei Schützen der SG Mühlheim-Dietesheim jubeln, die oberdrein mit 384 Ringen auch das gleiche Schießergebnis erzielten. Die Goldmedaille ging hier an Thomas Grein und die Silbermedaille an Thomas Westerwald, der die etwas schlechtere Vergleichsserie aufzuweisen hatte. Den dritten Rang sicherte sich Peter Schmitz vom SV Friedberg-Fauerbach, der auf 379 Ringe kam.

In der Wettkampfklasse Herren IV siegte mit 15 Zählern Vorsprung und einem Gesamtergebnis von 385 Ringen Gernold Nau vom SV Niederklein. Er war im vergangenen Jahr noch zweiter geworden. Auf Platz zwei landete Wolfgang Schmidt vom SV Bad Camberg mit 370 Ringen. Punktgleich aber mit der schlechteren Vergleichsserie kam Thomas Kindler vom SV Lindenholzhausen auf Platz drei.

In der Mannschaftswertung siegte das Team des SSV Großenhausen mit Achim Hacker, Jens Hegenbart und Volker Kress, die auf 1096 Ringe kamen. Platz zwei ging an Jens Kramer, Armin Günther und Michael Walther von der SG Friedrichsdorf mit 10878 Ringen. Und über die mannschafts-Bronzemedaille konnten sich Stuart Benner, Martin Nickel und Thomas Schmitt mit 1068 Ringen freuen.

Revolver .357 Magnum

Am Sonntag traten dann die Schützen mit dem Revolver des Kalibers .357 Magnum an. In der Wettkampfklasse Herren I ging der Meistertitel wie im vergangenen Jahr an Andreas Bingel vom Vorstädter SV Wetzlar. Er erreichte 480 Ringe und verwies damit Volker Kress vom SSV Großenhausen mit 477 Ringen auf Platz zwei. Der dritte rang ging an Stephan Trippel vom SSV Großenhausen, der 475 Ringe sammelte.

Bei den Herren II ging der Titel des Hessenmeisters an Patrick Kahl von der Stockstädter SG mit 376 Ringen. Punktgleich aber mit der schlechteren Abschlussserie kam Marcus Stadick vom SC Windecken auf den Silberrang. Und die Bronzemedaille holte sich mit 374 Ringen Daniel Szumilas von der Interessengemeinschaft Wiesbadener Schützen.

Thomas Grein ist der neue Hessenmeister bei den Herren III. Der Schütze von der SG Mühlheim-Dietesheim kam auf 384 Ringe. Punktgleich aber mit der schlechteren Vergleichsserie kam Peter Schmitz von der SV Friedberg-Fauerbach auf den zweiten Platz. Die Bronzemedaille sicherte sich Thomas Westerwald von der SG Mühlheim-Dietesheim mit 383 Ringen.

Seinen zweiten Meistertitel an diesem Wochenende konnte sich Vorjahressieger Gernold Nau bei den Herren IV abholen. Der Schütze vom SV Niederklein lag nach 40 Schuss mit 380 Ringen zwei Zähler vor der Konkurrenz. Der zweite Platz ging an Wolfgang Schmitt vom SV Bad Camberg, der 378 Ringe erreichte. Und die Bronzemedaille erkämpfte sich Michael Hohenberg vom SV Niederklein mit 376 Ringen.

In der Mannschaftswertung ging der erste Platz mit 1125 Ringen an Mario Bläser, Marko Kuckuck und Marcus Stadick vom SC Windecken. Platz zwei sicherten sich Michael Hohenberg, Gernold Nau und Slawomir Teneta vom SV Niederklein mit 1120 Ringen. Und mit 1111 Zählern kam das Team des SSV Großenhausen mit Achim Hacker, Jens Hegenbart und Volker Kress auf Platz drei.
 


Hessische Meisterschaften – Großkaliber-Revolver in Marburg