Aktuelles
Ursula Hertwig gelingt die größte Überraschung – Deutsche Meisterschaft Bogen Halle in Berlin – Tag 1
Von den Aktiven des Hessischen Schützenverbandes sorgte Ursula Hertwig für die größte Überraschung. Die 66-Jährige aus Wolfhagen siegte mit dem Recurvebogen in der weiblichen Seniorenklasse und gewann ihren ersten DM-Titel für den SV Arolsen. „Das war ein gutes Ergebnis“, freute sie sich und erzählte, dass sie erst seit drei Jahren wieder mit dem Bogen schießt. „Als 17-Jährige habe ich damals in Polen begonnen und aufgehört, als ich meine Kinder bekam.“ Mit ihrem Ehemann Harry, der das Talent zum Bogenschießen bei seiner Ehefrau entdeckte, kam sie im Jahr 1989 nach Deutschland.
Die Master-Mannschaft des BC Oberauroff knüpfte mit einem sicheren 29-Ringe Vorsprung vor TuS Grün-Weiß Holten an den Sieg im Jahr 2024 an, doch so richtig freuen konnte sich das Trio nicht. „Das war nicht das Ergebnis, was wir erwartet haben. Aber die anderen haben auch geschwächelt“, meinte Adolf Mohr und über seine Silbermedaille im Einzel konnte sich auch Markus Zellmann nicht freuen. Als Titelverteidiger musste er sich seinem ehemaligen Kölner Mannschaftskameraden Dirk Tuchscherer klar geschlagen geben. „Das Gefühl hat gefehlt und ich habe zu viele Patzer gemacht“, ärgerte sich der 56-jährige über seine Leistung. „Dirk war diesmal eine Klasse besser.“ Durch eine Leistungssteigerung in der zweiten 30-Pfeile-Runde hatte Nestor Couyoumtzoglou großen Anteil daran, dass die Oberauroffer im Endklassement den langen spannenden Zweikampf mit den Rheinländern für sich entschieden.
Eine großartige Vorstellung lieferten die beiden besten hessischen Compoundbogenschützen bei den Herren. Jeremy Achenbach, der zuletzt im Jahr 2023 für den TV Weidenhausen den Titel gewann, und der im Jahr 2024 siegreiche Pascal Schmidt vom BSC Gießen hatten in der Qualifikation mit den Rängen sechs und sieben den Einzug ins Finale der besten 16 geschafft. Jeremy Achenbach besiegte in der ersten Finalrunde mit 146:143 Ringen Aleander Böing vom TV Ahaus und danach den Lindenberger Lars Klingner mit 144:143 Ringen. Pascal Schmidt bezwang bei dem 15-Pfeile-Finale den Müllenborner Yannick Schütz mit 146:144 Ringen und danach den Vorkampfzweiten Yannic Arnold vom TV Schiefbahn. Nach einem 146:146 Remis setzte sich Pascal Schmidt im Shoot-Off mit einer besseren Neun gegenüber dem Rheinländer durch. Damit hatten beide Hessen das Halbfinale erreicht, in dem sie im direkten Vergleich um den Einzug ins Goldfinale kämpften. Zunächst führte Jeremy Achenbach nach neun Finalpfeilen mit 87:86 Ringen, bevor Pascal Schmidt in der Schlussphase noch zum 144:144 ausgleichen konnte. Ernst kam es für Schmidt zu einer Entscheidung mit einem Pfeil im Shoot-Off und wieder behielt er das bessere Ende für sich und gewann mit 10:9 Ringen.
So zog Jeremy Achenbach ins kleine Finale um die Bronzemedaille ein, dass er gegen den starken Württemberger Paolo Kunsch vom SSV Hohenacker mit 145:149 Ringen verlor.
„Ich hätte nicht gedacht, so weit zu kommen“, bekannte Pascal Schmidt, der im Goldfinale gegen den überragenden Simon Moritz (146:150 Ringe) keine Siegchance hatte und mit dem Gewinn der Silbermedaille mehr als zufrieden war. Der amtierende Jugend-Weltmeister Simon Moritz vom TSV Natternberg hatte in der Qualifikation mit 598 von 600 möglichen Ringen einen neuen Deutschen Rekord aufgestellt und verfehlte in der Finalrunde nur einmal die optimale Zehn. „Das habe ich nicht erwartet“, so der 17-Jährige, der von Compound-Bundestrainer Holger Hertkorn viel Lob bekam. „Das ist ein möglicher Star von morgen. Ein echter Newcomer. Er hat den Durchmarsch von der Jugend- in die Herrenklasse geschafft.“
Bei den Compoundfrauen konnte Franziska Göppel an ihren Sieg aus dem Jahr 2023 anknüpfen und sie hatte im Viertelfinale die Medaillenhoffnungen von Kristin Schönbach beendet. Mit 141:146 Ringen musste sich die Offenbacherin klar geschlagen geben, nachdem sie zum Auftakt der Finalrunde gegen Alina Knoch von den Brunswiker Schützen mit 140:139 Ringen gewonnen hatte. „Aus beruflichen Gründen musste ich in der Nacht vor dem Wettkampf nach Berlin fahren. Das habe ich gemerkt, denn im Hallenbogenschießen braucht man extreme Konzentration“, erzählte Kristin Schönbach, die sich jetzt auf die Saison im Freien freut. „Besonders hoffe ich auf die 50-Meter-Meisterschaft in Wiesbaden, aber auch auf die Meisterschaften im Feldbogen und 3D-Bogenschießen. Mir macht alles Spaß und ich werde sehen was rauskommt“, so Kristin Schönbach, die ankündigte, dass sie nach ihrem Umzug nach Kleinostheim in der nächsten Saison für den BC Babenhausen an den Start gehen wird.
Neben Kristin Schönbach hatte Linda Durchdewald die Finalrunde der besten 16 Compoundfrauen erreicht. Doch die Nieder-Florstädterin schied in der ersten Runde gegen die spätere Drittplatzierte Marie Marquardt von den Blankenfelder Bogenschützen mit 141:143 Ringen aus.
„Nicht so gut“, war der kurze Kommentar von Gianluca De Silvio nach seinem knapp verpassten Titelgewinn in der Compound-Jugendklasse. Der 17-Jährige vom BSC Laufdorf hatte zur Hälfte des 60-Pfeile-Wettbewerbs noch knapp geführt, doch in der Schlussphase gegen den Bayer Fabio Rabenseifner mit einem Ring das Nachsehen. So reichte es zum dritten Mal seit 2023 für den Laufdorfer nur zum Gewinn der Silbermedaille.
Recurvebogen
Master Mannschaften
1. BC Oberauroff – 1649
2. TuS GW Holten – 1620
3. FSG Tacherting – 1606
Master männlich
1. Dirk Tuchscherer (Köln) – 571
2. Markus Zellmann (Oberauroff) – 564
3. Holger Rohrbeck (Goslar) – 564
18. Nestor Coyoumtzoglou (Oberauroff) – 548
26. Adolf Mohr (Oberauroff) – 537
Master weiblich
1. Simone Mirtes (Dingolfing) – 553
2. Ute von Schilling (Bad Salzdetfurth) – 545
3. Anette Cremer (Aachen) – 540
Senioren männlich
1. Ingo Nibbe (Hergolding) – 561
2. Wolfgang Schicketanz (Berlin) – 550
3. Ulrich Brackmann (Göttingen) – 545
8. Helmut Reitz (Sand) – 527
12. Jörg Pötsch (Ober-Roden) – 513
19. Edgar Schäfer (Kassel) – 484
Senioren weiblich
1. Ursula Hertwig (Arolsen) – 524
2. Kirsten Holste (Norderstedt) – 514
3. Birgit Gölz (Villingen-Schwenningen) – 510
6. Elisabeth Becker (Wiesbaden) – 482
Compoundbogen
Mannschaften
1. Oberallgäuer Gauschützen – 1731
2. SuSC Müllenborn – 1726
3. Blankenfelder BS – 1725
Herren
1. Simon Moritz (Natternberg) – 598 – 150 – 150 – 149 – 150
2. Pascal Schmidt (Gießen) – 587 – 146 – 146 – 144 – 146
3. Paolo Kunsch (Hohenacker) – 593 – 146 – 146 – 148 – 149
4. Jeremy Achenbach (Weidenhausen) – 588 – 146 – 144 – 144 – 145
20. Philipp Lutz (Hanau) – 579
Damen
1. Franziska Göppel (Wassertrüdingen) – 572 – 144 – 146 – 146 – 139 –
2. Katharina Kutscher (Freising) – 575 – 140 – 142 – 144 – 132
3. Marie Marquardt (Blankenfelde) – 579 – 143 – 146 – 143 – 143
7. Kristin Schönbach (Offenbach) – 561 – 140 – 141
9. Linda Durchdewald (Nieder-Florstadt)561 – 141
19. Mara Birkenfeld (Kassel) – 558
Master männlich
1. Thomas Hasenfuß (Querum) – 584
2. Jörg Bernauer (Todenmann) – 578
3. Enis Brulic (Mannheim) – 575
3. Oleg Schulz (Fasanenhof) – 575
Master weiblich
1. Susanne Engemann (Teningen) – 570
2. Maria Raab (Oberallgäu) – 568
3. Bianca Pfeifer (Unterwellenborn) – 565
Senioren
1. Franz Tamegger (Aurach) – 577
2. Heinrich Glasmeyer (Mesum) – 562
3. Wilfried Hoeft (Wiepenkathen) – 561
Jugend
1. Fabio Rabenseifner (Lehmingen-Dornstadt) – 581
2. Gianluca De Silvio (Laufdorf) – 580
3. Lennart Hanel (Diedrichshagen) – 571
Ursula Hertwig gelingt die größte Überraschung – Deutsche Meisterschaft Bogen Halle in Berlin – Tag 1
Von den Aktiven des Hessischen Schützenverbandes sorgte Ursula Hertwig für die größte Überraschung. Die 66-Jährige aus Wolfhagen siegte mit dem Recurvebogen in der weiblichen Seniorenklasse und gewann ihren ersten DM-Titel für den SV Arolsen. „Das war ein gutes Ergebnis“, freute sie sich und erzählte, dass sie erst seit drei Jahren wieder mit dem Bogen schießt. „Als 17-Jährige habe ich damals in Polen begonnen und aufgehört, als ich meine Kinder bekam.“ Mit ihrem Ehemann Harry, der das Talent zum Bogenschießen bei seiner Ehefrau entdeckte, kam sie im Jahr 1989 nach Deutschland.
Die Master-Mannschaft des BC Oberauroff knüpfte mit einem sicheren 29-Ringe Vorsprung vor TuS Grün-Weiß Holten an den Sieg im Jahr 2024 an, doch so richtig freuen konnte sich das Trio nicht. „Das war nicht das Ergebnis, was wir erwartet haben. Aber die anderen haben auch geschwächelt“, meinte Adolf Mohr und über seine Silbermedaille im Einzel konnte sich auch Markus Zellmann nicht freuen. Als Titelverteidiger musste er sich seinem ehemaligen Kölner Mannschaftskameraden Dirk Tuchscherer klar geschlagen geben. „Das Gefühl hat gefehlt und ich habe zu viele Patzer gemacht“, ärgerte sich der 56-jährige über seine Leistung. „Dirk war diesmal eine Klasse besser.“ Durch eine Leistungssteigerung in der zweiten 30-Pfeile-Runde hatte Nestor Couyoumtzoglou großen Anteil daran, dass die Oberauroffer im Endklassement den langen spannenden Zweikampf mit den Rheinländern für sich entschieden.
Eine großartige Vorstellung lieferten die beiden besten hessischen Compoundbogenschützen bei den Herren. Jeremy Achenbach, der zuletzt im Jahr 2023 für den TV Weidenhausen den Titel gewann, und der im Jahr 2024 siegreiche Pascal Schmidt vom BSC Gießen hatten in der Qualifikation mit den Rängen sechs und sieben den Einzug ins Finale der besten 16 geschafft. Jeremy Achenbach besiegte in der ersten Finalrunde mit 146:143 Ringen Aleander Böing vom TV Ahaus und danach den Lindenberger Lars Klingner mit 144:143 Ringen. Pascal Schmidt bezwang bei dem 15-Pfeile-Finale den Müllenborner Yannick Schütz mit 146:144 Ringen und danach den Vorkampfzweiten Yannic Arnold vom TV Schiefbahn. Nach einem 146:146 Remis setzte sich Pascal Schmidt im Shoot-Off mit einer besseren Neun gegenüber dem Rheinländer durch. Damit hatten beide Hessen das Halbfinale erreicht, in dem sie im direkten Vergleich um den Einzug ins Goldfinale kämpften. Zunächst führte Jeremy Achenbach nach neun Finalpfeilen mit 87:86 Ringen, bevor Pascal Schmidt in der Schlussphase noch zum 144:144 ausgleichen konnte. Ernst kam es für Schmidt zu einer Entscheidung mit einem Pfeil im Shoot-Off und wieder behielt er das bessere Ende für sich und gewann mit 10:9 Ringen.
So zog Jeremy Achenbach ins kleine Finale um die Bronzemedaille ein, dass er gegen den starken Württemberger Paolo Kunsch vom SSV Hohenacker mit 145:149 Ringen verlor.
„Ich hätte nicht gedacht, so weit zu kommen“, bekannte Pascal Schmidt, der im Goldfinale gegen den überragenden Simon Moritz (146:150 Ringe) keine Siegchance hatte und mit dem Gewinn der Silbermedaille mehr als zufrieden war. Der amtierende Jugend-Weltmeister Simon Moritz vom TSV Natternberg hatte in der Qualifikation mit 598 von 600 möglichen Ringen einen neuen Deutschen Rekord aufgestellt und verfehlte in der Finalrunde nur einmal die optimale Zehn. „Das habe ich nicht erwartet“, so der 17-Jährige, der von Compound-Bundestrainer Holger Hertkorn viel Lob bekam. „Das ist ein möglicher Star von morgen. Ein echter Newcomer. Er hat den Durchmarsch von der Jugend- in die Herrenklasse geschafft.“
Bei den Compoundfrauen konnte Franziska Göppel an ihren Sieg aus dem Jahr 2023 anknüpfen und sie hatte im Viertelfinale die Medaillenhoffnungen von Kristin Schönbach beendet. Mit 141:146 Ringen musste sich die Offenbacherin klar geschlagen geben, nachdem sie zum Auftakt der Finalrunde gegen Alina Knoch von den Brunswiker Schützen mit 140:139 Ringen gewonnen hatte. „Aus beruflichen Gründen musste ich in der Nacht vor dem Wettkampf nach Berlin fahren. Das habe ich gemerkt, denn im Hallenbogenschießen braucht man extreme Konzentration“, erzählte Kristin Schönbach, die sich jetzt auf die Saison im Freien freut. „Besonders hoffe ich auf die 50-Meter-Meisterschaft in Wiesbaden, aber auch auf die Meisterschaften im Feldbogen und 3D-Bogenschießen. Mir macht alles Spaß und ich werde sehen was rauskommt“, so Kristin Schönbach, die ankündigte, dass sie nach ihrem Umzug nach Kleinostheim in der nächsten Saison für den BC Babenhausen an den Start gehen wird.
Neben Kristin Schönbach hatte Linda Durchdewald die Finalrunde der besten 16 Compoundfrauen erreicht. Doch die Nieder-Florstädterin schied in der ersten Runde gegen die spätere Drittplatzierte Marie Marquardt von den Blankenfelder Bogenschützen mit 141:143 Ringen aus.
„Nicht so gut“, war der kurze Kommentar von Gianluca De Silvio nach seinem knapp verpassten Titelgewinn in der Compound-Jugendklasse. Der 17-Jährige vom BSC Laufdorf hatte zur Hälfte des 60-Pfeile-Wettbewerbs noch knapp geführt, doch in der Schlussphase gegen den Bayer Fabio Rabenseifner mit einem Ring das Nachsehen. So reichte es zum dritten Mal seit 2023 für den Laufdorfer nur zum Gewinn der Silbermedaille.
Recurvebogen
Master Mannschaften
1. BC Oberauroff – 1649
2. TuS GW Holten – 1620
3. FSG Tacherting – 1606
Master männlich
1. Dirk Tuchscherer (Köln) – 571
2. Markus Zellmann (Oberauroff) – 564
3. Holger Rohrbeck (Goslar) – 564
18. Nestor Coyoumtzoglou (Oberauroff) – 548
26. Adolf Mohr (Oberauroff) – 537
Master weiblich
1. Simone Mirtes (Dingolfing) – 553
2. Ute von Schilling (Bad Salzdetfurth) – 545
3. Anette Cremer (Aachen) – 540
Senioren männlich
1. Ingo Nibbe (Hergolding) – 561
2. Wolfgang Schicketanz (Berlin) – 550
3. Ulrich Brackmann (Göttingen) – 545
8. Helmut Reitz (Sand) – 527
12. Jörg Pötsch (Ober-Roden) – 513
19. Edgar Schäfer (Kassel) – 484
Senioren weiblich
1. Ursula Hertwig (Arolsen) – 524
2. Kirsten Holste (Norderstedt) – 514
3. Birgit Gölz (Villingen-Schwenningen) – 510
6. Elisabeth Becker (Wiesbaden) – 482
Compoundbogen
Mannschaften
1. Oberallgäuer Gauschützen – 1731
2. SuSC Müllenborn – 1726
3. Blankenfelder BS – 1725
Herren
1. Simon Moritz (Natternberg) – 598 – 150 – 150 – 149 – 150
2. Pascal Schmidt (Gießen) – 587 – 146 – 146 – 144 – 146
3. Paolo Kunsch (Hohenacker) – 593 – 146 – 146 – 148 – 149
4. Jeremy Achenbach (Weidenhausen) – 588 – 146 – 144 – 144 – 145
20. Philipp Lutz (Hanau) – 579
Damen
1. Franziska Göppel (Wassertrüdingen) – 572 – 144 – 146 – 146 – 139 –
2. Katharina Kutscher (Freising) – 575 – 140 – 142 – 144 – 132
3. Marie Marquardt (Blankenfelde) – 579 – 143 – 146 – 143 – 143
7. Kristin Schönbach (Offenbach) – 561 – 140 – 141
9. Linda Durchdewald (Nieder-Florstadt)561 – 141
19. Mara Birkenfeld (Kassel) – 558
Master männlich
1. Thomas Hasenfuß (Querum) – 584
2. Jörg Bernauer (Todenmann) – 578
3. Enis Brulic (Mannheim) – 575
3. Oleg Schulz (Fasanenhof) – 575
Master weiblich
1. Susanne Engemann (Teningen) – 570
2. Maria Raab (Oberallgäu) – 568
3. Bianca Pfeifer (Unterwellenborn) – 565
Senioren
1. Franz Tamegger (Aurach) – 577
2. Heinrich Glasmeyer (Mesum) – 562
3. Wilfried Hoeft (Wiepenkathen) – 561
Jugend
1. Fabio Rabenseifner (Lehmingen-Dornstadt) – 581
2. Gianluca De Silvio (Laufdorf) – 580
3. Lennart Hanel (Diedrichshagen) – 571
Vom 10. bis 12. April 2026 findet in Usingen im Hochtaunuskreis der 75. Hessische Schützentag statt.
