Aktuelles
Weltcup in Granada: Hessische Schützen trotzen der enormen Leistungsdichte
Herausfordernde Auftaktwettkämpfe mit der Luft- und Sportpistole
Der Startschuss in Granada fiel mit den Mixed-Team-Wettbewerben, in denen Christian Reitz und Svenja Berge das deutsche Farben vertraten. Das Duo fand sich in einem hochklassig besetzten Feld wieder, in dem vor allem die asiatischen Nationen das Tempo vorgaben. Mit 289 Ringen durch Reitz und 275 Ringen durch Berge belegte das Team am Ende den 32. Platz. Auch in den Einzelentscheidungen kämpften die hessischen Starter mit den Tücken des Saisonstarts. Christian Reitz beendete seinen Luftpistolen-Wettkampf auf dem 26. Rang, wobei er nach einem verhaltenen Start eine deutliche Steigerung zeigte. Ähnlich verlief die Woche für Svenja Berge mit der Sportpistole. Nach einem schwierigen Präzisionsteil steigerte sie sich im Duell-Durchgang massiv auf 293 Ringe und schob sich damit noch auf den 39. Platz vor.
Besonders spannend gestaltete sich das Abschneiden von Doreen Vennekamp. Mit der Sportpistole zeigte die Hessin eine starke Aufholjagd und arbeitete sich im Duell-Teil bis auf den 14. Platz vor, womit sie das Finale lediglich um drei Ringe verpasste. Auch im Luftpistolen-Einzel bewies sie ihre Klasse und schloss den Wettkampf als Siebzehnte mit 574 Ringen ab. Im Bereich des Gewehrschießens vertrat Max Ohlenburger die hessischen Farben im Luftgewehr-Einzel. In einem Feld, in dem jeder Zehntelring über den Finaleinzug entschied, lieferte er mit 628,6 Ringen ein solides Ergebnis ab und reihte sich auf Platz 34 ein.
Weltrekord-Gala und Hessisches Trio mit der Schnellfeuerpistole
Das absolute Highlight des Weltcups war das Finale im Kleinkaliber-Dreistellungskampf der Frauen. Hier krönte sich Anna Janßen mit einer Machtdemonstration zur Siegerin und stellte mit 362,9 Ringen einen phänomenalen neuen Weltrekord auf. Flankiert wurde dieser Erfolg durch Nele Stark, die sich in einem packenden Duell die Silbermedaille sicherte und damit den deutschen Doppelsieg perfekt machte.
In der Disziplin Schnellfeuerpistole blickte die Fachwelt gespannt auf das hessische Trio bestehend aus Oliver Geis, Florian Peter und Fabian Otto. Nach dem ersten Halbprogramm lagen die Hoffnungen noch hoch, doch am Ende reichte es für die vorderen Platzierungen nicht ganz. Oliver Geis belegte mit 581 Ringen den zwölften Platz, gefolgt von Florian Peter, der mit 579 Ringen auf Rang 15 abschloss. Fabian Otto, der als RPO-Schütze startete, beendete das Turnier mit 576 Ringen auf dem 25. Platz. Trotz der verpassten Finalteilnahmen zeigten alle drei Schützen phasenweise Weltklasse-Niveau, was die Trainer für die weiteren Aufgaben der Saison optimistisch stimmt. Der Weltcup in Granada verdeutlichte insgesamt, dass die hessischen Athleten stabil in der Weltspitze mitmischen, auch wenn das letzte Quäntchen Glück für die Medaillenränge in Spanien noch fehlte.
Weltcup in Granada: Hessische Schützen trotzen der enormen Leistungsdichte
Herausfordernde Auftaktwettkämpfe mit der Luft- und Sportpistole
Der Startschuss in Granada fiel mit den Mixed-Team-Wettbewerben, in denen Christian Reitz und Svenja Berge das deutsche Farben vertraten. Das Duo fand sich in einem hochklassig besetzten Feld wieder, in dem vor allem die asiatischen Nationen das Tempo vorgaben. Mit 289 Ringen durch Reitz und 275 Ringen durch Berge belegte das Team am Ende den 32. Platz. Auch in den Einzelentscheidungen kämpften die hessischen Starter mit den Tücken des Saisonstarts. Christian Reitz beendete seinen Luftpistolen-Wettkampf auf dem 26. Rang, wobei er nach einem verhaltenen Start eine deutliche Steigerung zeigte. Ähnlich verlief die Woche für Svenja Berge mit der Sportpistole. Nach einem schwierigen Präzisionsteil steigerte sie sich im Duell-Durchgang massiv auf 293 Ringe und schob sich damit noch auf den 39. Platz vor.
Besonders spannend gestaltete sich das Abschneiden von Doreen Vennekamp. Mit der Sportpistole zeigte die Hessin eine starke Aufholjagd und arbeitete sich im Duell-Teil bis auf den 14. Platz vor, womit sie das Finale lediglich um drei Ringe verpasste. Auch im Luftpistolen-Einzel bewies sie ihre Klasse und schloss den Wettkampf als Siebzehnte mit 574 Ringen ab. Im Bereich des Gewehrschießens vertrat Max Ohlenburger die hessischen Farben im Luftgewehr-Einzel. In einem Feld, in dem jeder Zehntelring über den Finaleinzug entschied, lieferte er mit 628,6 Ringen ein solides Ergebnis ab und reihte sich auf Platz 34 ein.
Weltrekord-Gala und Hessisches Trio mit der Schnellfeuerpistole
Das absolute Highlight des Weltcups war das Finale im Kleinkaliber-Dreistellungskampf der Frauen. Hier krönte sich Anna Janßen mit einer Machtdemonstration zur Siegerin und stellte mit 362,9 Ringen einen phänomenalen neuen Weltrekord auf. Flankiert wurde dieser Erfolg durch Nele Stark, die sich in einem packenden Duell die Silbermedaille sicherte und damit den deutschen Doppelsieg perfekt machte.
In der Disziplin Schnellfeuerpistole blickte die Fachwelt gespannt auf das hessische Trio bestehend aus Oliver Geis, Florian Peter und Fabian Otto. Nach dem ersten Halbprogramm lagen die Hoffnungen noch hoch, doch am Ende reichte es für die vorderen Platzierungen nicht ganz. Oliver Geis belegte mit 581 Ringen den zwölften Platz, gefolgt von Florian Peter, der mit 579 Ringen auf Rang 15 abschloss. Fabian Otto, der als RPO-Schütze startete, beendete das Turnier mit 576 Ringen auf dem 25. Platz. Trotz der verpassten Finalteilnahmen zeigten alle drei Schützen phasenweise Weltklasse-Niveau, was die Trainer für die weiteren Aufgaben der Saison optimistisch stimmt. Der Weltcup in Granada verdeutlichte insgesamt, dass die hessischen Athleten stabil in der Weltspitze mitmischen, auch wenn das letzte Quäntchen Glück für die Medaillenränge in Spanien noch fehlte.